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Lustlose Ehefrau III

byhanny©

Wir waren wieder einmal die Ersten. Nach den üblichen Begrüßungsküssen nahmen wir an dem bereits gedeckten Tisch Platz. Meine Frau hatte deutliche Probleme beim Sitzen. Schwiegervater konnte seine Augen nicht von dem deutlich sichtbaren Busen meiner Frau abwenden.
Als meine Schwiegermuter wieder einmal in die Küche ging, öffnete ich noch einen Knopf an der Bluse und streichelte ihren Busen. Sie erstarrte, während Schwiegervater erfreut den Anblick genoß.

Leise flüsterte er mir zu: „Ich wußte ja immer das meine Töchter gut aussehen. Nur mit der Auswahl ihrer Männer haben manche daneben gegriffen.“

Ich nickte. Zu mehr hatten wir keine Zeit, denn da kamen auch schon Gitta und gleich nach ihr Maria, Franz mit den 2 Kindern. Ich war sehr gespannt, wie sich meine liebe Schwägerin, Gitta, verhalten würde. Sie kam ganz locker zu mir. Doch statt einem üblichen Kuß auf die Wange bekam ich einen tiefen und festen Zungenkuß. Dann flüsterte sie mir noch ins Ohr:
„Das war super gestern. Ich hoffe, ich spür dich bald wieder.

Als sie sich vorbeugte konnte ich deutlich erkennen, daß sie keinen BH trug. Aber was war mit der Unterhose? Würde die auch fehlen?

Damit entfloh sie in die Küche. Meine Frau folgte ihr. Mein Schwager hatte wie üblich nur Augen für den Fernseher. So blieb die Konversation wie immer gleich null.

Während der Suppe war es bis auf das Nörgeln der Kinder ruhig. Meine Frau rutschte unruhig auf dem Sessel herum. Nach der Suppe gingen alle Frauen in die Küche. Während Franz und die Kinder sich wieder dem Fernseher widmeten ging Schwiegervater in sein Arbeitszimmer. Dort wollte er mir seine neuen Whiskys zeigen. Die wir dann auch verkosten wollten.
„Ich komm gleich nach. Ich helfe nur schnell Gitta beim Abräumen“.

Als ich dabei knapp hinter ihr ging, blieb sie im Vorzimmer stehen und flüsterte mir zu: „Ich hab keinen BH und keinen Slip an.“

„Das will ich sehen, geh ins Bad.“

Gitta lachte: „Du bist verrückt. Wenn uns jemand bemerkt.“

Ich gab ihr einen leichten Stoß: „Mach schon.“

Wir stellten die Sachen in der Küche ab und eilten ins Bad. Ich schloß die Tür ab. Als ich mich umdrehte umarmte sie mich: „Danke für gestern.“

Sie knöpfte ihre Bluse auf und zeigte, daß sie tatsächlich keinen BH anhatte. Ehe sie die Knöpfe wieder zumachen konnte hatte ich meine Hände bereits um ihre Brüste gelegt und massierte sie:
„Laß das, wir müssen zu den andern zurück. Sonst fallen wir noch auf.“

„Und wie ist das mit dem Slip?“

Gitta drehte sich um und stützte sich auf der Waschmaschine ab, stellte ein Bein auf das Bidet und zog langsam ihren Rock hoch. Ich atmete tief ein als ich sah, daß sie Strapse trug. Automatisch griff ich nach ihr zwischen die Beine.

„Du bist ja feucht.“

„Ich bin seit dem Aufwachen feucht. Ich könnte ich auf der Stelle vernaschen.“

„Dann tu es.“

„Du bist verrückt.“

„Nicht mehr als du.“

Damit machte ich meine Hose auf und holte mein erregtes Glied heraus. Gitta lachte leise und schob mir ihr Becken entgegen: „Ich muß wirklich verrückt sein, aber will ich es jetzt und hier. Mach schon. Ich will dich spüren.“

„Ich hab kein Kondom dabei.“

„Pfeif aufs Kondom. Ich nehm die Pille. Mach endlich.“

Das war mehr als deutlich. Sie war so feucht, daß ich beim ersten Versuch tief eindringen konnte. Gitta ließ den Rock fallen.

Sie begann sich heftig zu bewegen. Sie biß sich auf die Lippen um ja kein Geräusch zu machen. Plötzlich erstarrte sie:
„Oh Gott, gleich komme ich“ stöhnte sie leise.

Nun war es an mir, da wollte ich mitmachen und begann mich heftig zu bewegen, während ich gleichzeitig ihren Busen zu bearbeiteten begann.

Es bedurfte nur noch weniger heftiger Stöße und ich entlud mich. Gitta richtete sich auf und legte ihre Hände um mich:
„Das tut gut. Das ist ein Wahnsinn.“

Ihr Stöhnen ging in ein leises Wimmern über und sie sackte zusammen. Wenn ich sie nicht aufgefangen hätte, wäre sie wohl am Boden gelandet.

Gitta setzte sich auf den Rad der Badewanne: „Tina kann sich glücklich schätzen, daß sie dich hat. Verdammt ich brauch einen Tampon und hab keine mit. Sieh mal in den Kästchen nach. Dort hat Mutter früher ihre Sachen gehabt.“

Tatsächlich fand sich dort eine Schachtel. Ich reichte ihr einen Tampon und zog mich wieder an. Gitta grinste als sie den Tampon einführte: „Das hätte Klaus auch gerne gesehen.“

„Was, daß ich seine Frau gevögelt habe?“

Ich wartete ihre Antwort nicht ab, öffnete die Tür und huschte in den Vorraum. Kaum hatte ich die Tür hinter mir geschlossen als Schweigermutter auftauchte: „Hast du Gitta gesehen?“

„Die ist am Klo. Ich warte schon dringend darauf, daß sie endlich fertig wird.“

Schwiegermutter klopfte an die Tür: „Mach schon, andere wollen auch.“ Damit ging sie zurück in die Küche.

Gleich drauf öffnete sich die Tür und Gitta rauschte heraus. Sie gab mir im Vorbeigehen einen Kuß:

„Aha andere wollen auch. Wußte ja gar nicht, daß du es auch mit Mutter treibst.“

Sprachlos sah ich ihr nach. So schlagfertig kannte ich sie gar nicht. Ich wartete kurz, dann ging ich an der Küche vorbei:
„Klo ist wieder frei.“

Nachdenklich ging ich zu Schwiegervater. Dabei sah ich auf die Wanduhr. Keine 10 Minuten waren vergangen seit ich Gitta gefolgt war. Das war keine schlechte Zeit für einen Quickie.

Der wartete schon mit seinen neuen Errungenschaften: „Ich hab einen Händler gefunden, der einen guten Draht zu irischen Produzenten hat. Noch ist er recht günstig. Aber das wird sich rasch ändern. Du solltest rasch zuschlagen.“

Während er einschenkte sagte er übergangslos zu mir:
„Ich finde ihr beide seid die einzigen, die eine scheinbar glückliche Ehe führen. Die beiden anderen sind wohl nur zu faul sich scheiden zu lassen.“

Verwundert blickte ich ihn an.

„Na tu nicht so, du hast es doch sicher auch bemerkt, daß sich bei den anderen beiden Ehen nicht mehr abspielt.“

Ich nickte: „Das habe ich bemerkt. Ist ja auch nicht zu übersehen.“

Er zögerte einen Moment: „Ich habe gestern erfahren, daß Klaus eine Freundin hat. Er ist nicht auf Geschäftsreise, sondern bei ihr. Was soll ich machen. Soll ich es ihr sagen?“

Nun war es an mir ratlos zu sein. Klaus hatte also eine Freundin – und ich hatte seiner Frau gestern einen erfüllten Abend beschert und sie soeben erneut gebumst.

„Ich denke es ist am Besten du behältst das für dich“, murmelte ich

Er nickte: “Das habe ich mir auch gesagt. Aber vielleicht kannst du ihr einen Tipp geben?“

Ich verneinte heftig: „Das mache ich sicher nicht. Das führt nur zu Problemen.“

„Maria übrigens hat einen Liebhaber.“

„Woher weißt du das schon wieder?“

„Ich hab sie gesehen. Was geht sie mit ihm auch in mein Stammlokal?“

„Und was gibt’s von Susi zu berichten?“

„Nicht viel, aber da ist auch nicht alles so wie es sein sollte.“

Plötzlich trat Gitta ins Zimmer: „Was für Geheimnisse tauscht ihr denn schon wieder aus?“
Fast gleichzeitig antwortetet wir: „Männersachen“

„Kann ich auch einen Schluck haben?“

„Klar, aber ich dachte du machst dir nichts aus Whiskey?“

„Tu ich auch nicht. Aber ich muß euch was erzählen und dafür brauch ich einen guten Schluck.“

Sie nippte ein paar Mal am Glas ehe sie es in einem Schluck leerte:
„Ich habe heute einige Briefe gefunden. Mein ‚lieber’ Mann hat seit mindestens 6 Monaten eine Freundin. Und jetzt plant er sie sogar, sie auf die Geschäftsreise mitzunehmen. Ach was heißt Geschäftsreise“, schnaubte sie wütend.

„Das hat er nur mir erzählt. Ein Kollege hat sich verplappert. Sie fahren auf einen 2 tägiges Seminar. Und einige machen dann den Rest der Woche Urlaub.“

Ich sah sie an: „Und was wirst du jetzt machen?“

„Weiß nicht. Deshalb erzähl ich es euch ja.“

Doch bevor wir darüber reden konnten rief uns Schwiegermutter zu Tisch.
Nach dem Essen gingen Gitta, Tina und ich spazieren. Nun erzählte Gitta alles, zeigte uns die Briefe, und ließ gleich den Frust über ihre Ehe und ihren Mann ab.

Meine Frau meinte nach einigem Nachdenken: „Das Beste ist, du gehst mit den Briefen zu einem Anwalt. Dann bist du rasch geschieden und machst vor allem keine Fehler.“

Ihr Vorschlag fand allgemeine Zustimmung. Wir beschlossen eine kurze Pause einzulegen. Hinter dichten Büschen war ein Tisch mit 2 Bänken. Jetzt war der Platz verlassen. Aber in der Nacht war er heißbegehrt.
Kaum hatte sich Tina niedergesetzt fuhr sie mit einem leisen Stöhnen sofort wieder hoch. Mitleidig meinte ihre Schwester:
„Seit wann hast du Hämorrhoiden?“

Erstaunt vernahm ich die Antwort.

„Ich habe keine. Ich war nur gestern so leichtsinnig mich ein zweites Mal entjungfern zu lassen. Und das hat dem Ekel so gut gefallen, daß er das heute gleich nochmals gemacht hat.“

Gitta zwinkerte mir zu und begann zu lachen: Hat es dir wenigstens Spaß gemacht?“. Wir stimmten in das Lachen ein.

Tina meinte während sie sich den Po rieb: „Ja doch, aber nun tut es weh.“

Gitta blickte zu Boden: „Das hab ich mir schon oft gewünscht, aber in letzter Zeit hat er ja kaum so mit schlafen.“ Mit einer besonderen Betonung auf ‚Er’.

Sie setzte sich auf meinen Schoß und lehnte sich an mich Und dann mit einem schelmischen Grinsen: „Vielleicht kann ich mir deinen Mann einmal ausborgen.“.

Die Antwort war knapp aber deutlich: „Ich borge ihn dir gerne, wenn du es schaffst, daß er mich ein paar Tage in Ruhe läßt. Aber ich warne dich, er ist unersättlich.“

Tina saß auf der anderen Seite von dem Tisch und hatte uns den Rücken zugedreht.
Ich war sprachlos. Aber scheinbar war ich der einzige.

„Unersättlich klingt gut. Ich hab einiges zum Aufholen.“ Sie hob sich hoch und schob ihren Rock hoch, sodaß nun ihr nackter Hintern auf mir lag.

Sofort wollte Gitta wissen, ob das auch sicher kein Scherz war. Dabei machte sie meine Hose auf und holte mein Glied heraus.
Ich konnte nicht glauben, was Gitta tat. Was war wenn Tina das merken würde.

„Nein ich meine das ganz ernst. Mir tut alles weh. Ich kann kaum sitzen.“
Die wenigen Berührungen von Gittas Fingern genügten und mein Glied war voll erregt.

Sie rutschte ein wenig herum, und mit Hilfe ihre Finger leistet mein Glied kurz darauf dem Tampon Gesellschaft.


Tina drehte sich um und die beiden begannen ohne mich auch nur eines Blickes zu würdigen einen Plan auszuarbeiten. Dabei kam folgendes heraus:
Meine Frau hatte heute abend Klassentreffen. Sie wollte nachher bei ihrer Freundin übernachten – die beiden wollten noch ihre Geburtstage nachfeiern - und erst morgen gegen Abend zurückkommen.


Während der ganzen Zeit hatte Gitta ihr Becken langsam vor und zurückbewegt. Ich wußte nicht was ich mit meinen Händen machen sollte, also dachte ich mir: „Was soll schon großes geschehen und griff Gitta unter die Bluse und grapschte mir ihre Titten.

Da nun die beiden alles so schön besprochen hatten, wollte ich wissen:

„Und ich werde nicht gefragt?“

Meine Frau meinte lächelnd:
„Wenn meine Schwester bei dir ist, kann ich mir sicher sein, daß du keinen Unsinn anstellst.“

Und mit einem Blick auf Gittas Bluse unter dem meine Hände deutlich zu sehen waren: „Sofern du es je schaffst keinen Unsinn zu machen.“
Darüber mußten wir alle drei lachen.

„Gehen wir zurück, Mutter wartet sicher schon mit der Jause auf uns.“ Tina stand auf und ging los.

Mit einem Seufzer des Bedauerns stand Gitta langsam auf. So rasch es ging packte ich meine Erregung wieder in die Hose.

„Du bist verrückt, Gitta“

„Warum sie hat dich doch an mich verborgt.“

Kopfschüttelnd folgte ich ihr. Nach wenigen Schritten hatte wir Tina eingeholt. Die beiden hängten sich bei mir ein. Auf dem Rückweg plauderten über andere Themen. Der weitere Nachmittag verlief erstaunlicher Weise ohne Streitereien. Gitta fuhr gleich mit uns mit. Wenn ich noch immer gedacht hatte, daß das Ganze ein Scherz war, wurde ich eines Besseren belehrt.

Meine Frau fuhr direkt zu uns nach Hause. Auf den Einwand ihrer Schwester, daß sie sich noch gerne ein paar Dinge von Zuhause mitgenommen hätte, meinte sie nur: Alles was du brauchst findest auch bei uns. Und wie ich meinen Mann kenne, Unterwäsche wirst du sicher keine brauchen.“

Ein weiteres heiteres Lachen war die Folge. Bei uns angekommen, verschwanden die beiden im Schlafzimmer. Ich überlegte was ich davon halten sollte. Träumte ich das alles?

Mein Frau kam nur mit einer Bluse bekleidet in Zimmer: Sie umarmte mich und meinte leise:
„Ich wünsche dir viel Vergnügen. Das ist mein vorgezogenes Geburtstagsgeschenk.“

Als ich etwas sagen wollte fuhr sie fort: „Ich habe schon lange den Verdacht, daß sie gerne mit dir geschlafen hätte.“

Als ich protestieren wollte: „Und du hast ihren Busen schon mehr als einmal mit den Augen verschlungen.“

Ich gab den Versuch zu protestieren auf. „Und du bist dir sicher, daß du das nicht nachher bereuest?“

Sie nickte: „Ja das bin ich mir. Übrigens, ich weiß auch wo du letzte Nacht warst und was du gemacht hast.“

Nun war ich endgültig sprachlos.

„Gitta hat mich heute angerufen, während du Autowaschen warst, und hat mir alles erzählt. Im ersten Moment hätte ich dich ermorden können. Aber sie hat mir alles erzählt und da habe ich auf einmal bemerkt, daß mich das erregt hat. Und als sie mir von dem vergessenen Kondom erzählt hat, da bin ich auf einmal auf mich selbst wütend geworden. Denn das alles hätte ich ja schon längst haben können.“

Ich wollte etwas sagen, doch sie schnitt mir das Wort ab: „Also genieße das Wochenende. Und ich will, daß du mir dann alles genau erzählst.“

Ich nickte während ich ihre Brüste streichelte. Als sie sich nach einem Kuß von mir löste, wollte ich sie festhalten: „Laß mich gehen, sonst überleg ich es mir noch.“

„Wenn ich mir das so überlege, ein 3er soll auch recht nett sein.“

„Jetzt werd nicht gleich übermütig.“

So gesehen wollte ich sie wirklich nicht zurückhalten. Tina ging ein paar Schritte zur Tür: “Ach ja noch was: Wenn du in Zukunft mit Gitta was machen willst sag es vorher. Es könnte ja sein, daß ich auch Absichten hab. Und immerhin bin ICH deine Ehefrau. Was aber nicht heißt, daß ich nicht nachher jede Einzelheit erzählt bekomme.“

Damit war sie aus dem Zimmer und ich ließ mich nachdenklich zurück.

Ich ging in die Küche und goß mir einen mehrstöckigen Drink ein.

Plötzlich tauchte Tinas Kopf in die Tür auf: „Schade übrigens, daß das Bad noch immer besetzt ist. Ich habe nämlich jetzt auch weder BH noch Slip an. Wenn ich nicht schon gehen müßte, dann ...“ und weg war sie.

Hatte Gitta schon wieder alles erzählt?

Im nächsten Moment hörte ich wie die Tür ins Schloß fiel. Ich machte einen Drink für Gitta. Gerade als ich damit fertig war kam sie in die Küche Sie war nur mit einem Badetuch bekleidet. Ich reichte ihr das Glas. Vorsichtig nippte sie:
„Der ist ja stark. Willst du mich betrunken machen?“

Ich lachte: „Daran habe ich nicht gedacht. Aber es wäre einen Versuch wert.“

Sie blickte das Glas an:
„Warum eigentlich nicht.“

Dann leerte sie das Glas:
„Gib mir noch einen.“

Ich mischte ihr sofort einen weitern Drink. Auch den trank sie rasch leer. Da sie sonst kaum Alkohol trank würde das wohl reichen.

„Der Alkohol wirkt schon, mir wird heiß.“

Sie legte das Badetuch ab. Ihre Brustwarzen waren bereits erregt. Ich zog sie zu mir und begann die vorwitzigen Nippel zu liebkosen. Sie streichelte meinen Kopf und hielt mich fest gegen ihren Busen.

Als ich zwischen ihre Beine griff, meinte sie:
„Ich muß mich hinlegen. Mir ist ein wenig schwindlig.“

Im Bett angekommen, begann ich mich erneut mit ihren Brüsten zu spielen und wurde im Gegenzug mit einer heftigen Massage erfreut. Als mein Glied voll erregt war, wollte sie sofort zur Sache kommen. Ich kniete mich zwischen ihre hocherhobenen Beine und preßte mich leicht gegen sie. Sie war schon so oder noch immer so feucht (?), daß ich sofort eindringen konnte. Doch ich hatte anderes vor.

„Wir müssen uns noch ein wenig über die Regeln unterhalten.“

„Welche Regeln?“

„Du erinnerst doch noch? Du tust was ich dir sage, oder es ist aus.“

Gitta nickte: „Ja klar.“

„Gut dann wollen wir das auch ausprobieren.“

Mein Glied war ausreichend feucht, also versuchte ich in ihren Po einzudringen. Doch noch war sie nicht ausreichend entspannt. Also mußte ein wenig Öl helfen.
Immer tiefer führte ich einen Finger in ihren Po ein während ich ausreichend Öl verwendete. Der nächste Versuch war erfolgreich. Langsam konnte ich tief in sie eindringen. Leise stöhnend massierte sie ihre Brüste. Ich massierte nun ihre Schamlippen. Doch ich hatte mich zu früh gefreut.
Plötzlich unterbrach sie und wollte, daß ich mich aus ihr zurückzog:

„Es tut doch weh. Ich habe mich noch nicht von gestern erholt.“

„Dann werden wir das in Zukunft üben müssen. So geht das nicht. Wenn du meine Sklavin sein willst, dann hast du zu gehorchen, oder du kannst gleich heimgehen.“
Ohne ihre Antwort abzuwarten drang ich erneut in sie ein. Sie stöhnte auf, aber sie wehrte sich nicht.

„Du willst also meine Sklavin sein?“ fragte ich sie.

Sie nickte.

„Dann sag es laut und deutlich“

„Ich will deine Sklavin sein“, kam es nach einigen Sekunden über ihre Lippen.

Ich begann mich erneut mit ihren Brüsten zu spielen. So blieb ich lange in ihr. Als ich mich von ihr löste atmete sie erleichtert auf. Ich begann sie nun mit einem dünnen Vibrator zu erregen. Bald war sie so erregt, daß sie mit mir schlafen wollte. Doch ich lehnte ab. Als sie knapp vor dem Höhepunkt war, legte ich den Vibrator weg und tat so als ob ich mich Schluß machen wollte. Sofort bat sie, daß ich weitermachen sollte. Doch ich lehnte ab:

„Du bist noch nicht ausreichend folgsam.“

Sofort wollte sie wissen was ich meinte.

„Du mußt alle Befehle ohne Widerrede befolgen. Wenn du willst, daß wir weitermachen, dann nur wenn du alle – und ich meine wirklich alle Befehle ausführst.“

Sie überlegte kurz: „Ich will es versuchen.“ Ich brachte uns noch etwas zu trinken. Sie kippte den Whisky hinunter und hustete. Der Alkohol begann rasch zu wirken. Nachdem wir einige Zeitlang mit Küssen verbracht hatten, schlug ich vor Duschen zu gehen. Sie stimmte zu. Unter der Brause setzten wir unser Küsse fort und bald war sie erneut sehr erregt. Diesmal lehnte ich nicht ab. Sie stellte ein Bein auf den Rand der Wanne und führte mein Glied zu ihrer Scheide. Langsam drang ich in sie ein. Heftig küssend kamen wir kurz nacheinander zum Höhepunkt.
Als wir uns dann abgetrocknet hatten wollte ich wissen, wann sie das letzte Mal einen Einlauf gehabt hatte.

Erstaunt sah sie mich an: „Seit meiner Kindheit nicht mehr.“

„Dann wird es aber Zeit. Stell dich über das Klo.“

Ich füllte das Klistier mit warmem Wasser. Sie beobachtete mich, stellte aber keine Fragen. Ich führte ihr das lange Rohr langsam ein und lies sie das warme Wasser langsam spüren. Immer mehr Wasser fand seinen Weg. Kaum hatte ich das Klistier zurückgezogen, als sie sich auch das Klo setzte und sich der Gewalt des Wassers hingab. Das wiederholten wir noch ein paar Mal. Nach dem letzten Mal blieb sie länger am Klo. Ich wartete im Bett auf sie.

Es dauerte lange bis sie kam. Dann mußte ich lachen. Sie hatte sich ein dickes Handtuch zwischen die Beine geklemmt. Entschuldigend meinte sie: „Es geht nicht anders. Ich rinne aus.“
Dann begann sie mich zu küssen.
Die Zeit bis zum Einschlafen verbrachten wir mit Küssen und Streicheln.

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