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Yvonne, meinte Tochter

byPandaRS©

Ein kurzes Vorwort:

Etwas Zeit zum Lesen solltet ihr schon mitbringen, denn dies ist keine Geschichte wo es schnell zur Sache geht!

Zurecht gemacht stand sie da, schwarze Overkneestiefel aus Leder, ein kurzes, weißes Kleid, geschminkt, Kettchen am Handgelenk, zwei Ringe an den Fingern, lackierte Nägel, Ohrringe. Ihre braunen Haare hingen wie ein Poncho über ihre Schultern und Rücken. Vorne reichten sie bis kurz über ihre Brüste. Die sorgten dafür dass der Stoff sich spannte und zwischen ihren Hügeln diese Spannungswellen bildeten. Ein Anblick der jedes Männerherz höher schlagen lässt. Und ich meine wirklich jedes! Auch das meine! Und dass obwohl die junge Frau vor mir meine Tochter war. Es war ein so geiler Anblick .. zwischen Kleid und Stiefel war etwa eine handbreit Haut von ihren Oberschenkel zu sehen. Sie sah einfach umwerfend aus. Ein Männertraum wie er im Buche steht!

"Und was sagst du?" drehte sie sich vor mir auf der Stelle.

"Du willst meine ehrliche Meinung gar nicht hören!"

"Doch Papa!"

"Yvonne, du bist .. ich dürfte dass gar nicht sagen .. echt heiß! Wenn ich 20 Jahre jünger und nicht dein Vater wäre, ich könnte mich glatt in dich verlieben!"

"Danke," strahlte meine Tochter und drückte mir einen Schmatzer auf die Wange, "Ich bin um ein Uhr wieder da!"

"Auch wenn ich es nicht gerne sage, du bist jetzt 18 und ich mache dir keine Vorschriften mehr wann du Zuhause zu sein hast! Ich hoffe nur dass ich bei deiner Erziehung nicht ganz versagt habe und du trotzdem weißt wann es reicht!" machte ich mir schon jetzt Sorgen wo sie bleibt.

"Keine Angst, ich habe Steffi und Maja bei mir! Die beiden können Judo und ich fahre, also trinke ich auch nichts! Das habe ich dir versprochen! Und daran werde ich mich halten. Ich weiß dass du mir das Auto wegnimmst wenn ich es nicht tue! Also mach dir keine Gedanken, ich pass schon auf mich auf!"

"Also wenn die beiden auch so aussehen wie du .. ihr verdreht sämtlichen Männern den Kopf! Ich hoffe nur .. ach lassen wir das, ich vertraue dir dass du keine Dummheiten machst!"

"Danke!" bekam ich noch einen Kuss von ihr, diesmal auf den Mund, dann lächelte sie, winkte mit den Fingern, "mach's gut! Wir sehen uns morgen."

"Viel Spaß!"

"Danke!"

Dann ging sie und ich war nicht gerade glücklich sie so ziehen zu lassen. Erst am Tag zuvor war sie 18 geworden, hatte ihren Führerschein bekommen und auch ihr Auto. Dieses stand schon eine Weile in der Garage und hatte nur auf sie gewartet.

Als Rechtsanwalt für die gutbetuchten der Stadt lebt es sich recht gut und man verdient nicht schlecht. So konnte ich Yvonne auch ihren X5 kaufen. Ich selber fuhr einen Cayenne Turbo. Da wir etwas oberhalb der Stadt auf einem Hügel wohnten, (ziemlich einsam, der nächste Nachbar war über 500m weg) mit Blick über die Stadt, war es schon ganz gut dass wir diese Autos hatten, denn im Winter lag hier sehr oft Schnee und es wurde nicht immer gleich geräumt.

Vielleicht sollte ich kurz sagen wer ich bin, Dr. John M. (43 J.), Anwalt für Scheidungen und Verkehrsrecht; 185cm groß, 85kg, kurze hellbraune Haare. Durch meinen Beruf bin ich zu einem ganz ansehnlichen Vermögen gelangt und trotzdem verlor ich meine Frau. Sie fühlte sich vernachlässigt und sexuell nicht ausgelastet. So ließ sie sich scheiden und wanderte dann aus nach Jamaika. Meine Tochter blieb bei mir und meine Ex bekam eine einmalige Abfindung von rund 500.000 Euro. So war allen gedient, denn die beiden hatten sich nie wirklich verstanden.

Seit drei Jahren lebten Yvonne und ich nun allein in dem Haus, wir verstanden und prima, zwar war ich nur selten Zuhause, aber trotzdem hatten wir viel Spaß miteinander. Wir konnte über alles reden, wir spielten oft zusammen, Monopoly, Risiko und dergleichen mehr. Wir nutzten die wenige Zeit die wir gemeinsam hatten sehr intensiv. Abends saß sie oft bei mir und kuschelte sich an mich, so sahen wir fern oder hörten einfach nur Musik. Dann genossen wir es einfach mal zusammen zu sein.

Was Yvonne half waren ihre Freundinnen, die waren oft bei uns zu Gast und das wohl nicht zuletzt weil wir einen großen Garten mit Pool hatten. Dort hatte meine Tochter auch ihren Geburtstag gefeiert. Sie hatte hinein gefeiert und um Mitternacht hatte sie ihre Geschenke bekommen und die Glückwünsche. Die Schlüssel zu ihrem Wagen hatte ich ihr aber erst gegeben als sie an ihrem Geburtstag aufstand. Sie hatte sich stürmisch dafür bedankt und mich vor Freude fast umgeworfen. Was schon einiges heißen will denn meine Tochter ist nur 163 cm groß und wiegt kaum mehr als 55 kg. Im Vergleich zu mir als rund 30 kg weniger. Und doch hatte sie so viel Power dass ich ins Wanken geriet. Sie hatte gleich eine Runde gedreht und war mit einem Grinsen von Ohr zu Ohr wieder zurück gekommen.

Wenn ich mir vorstellte was andere Männer denken würden wenn sie meine Tochter so sahen .. nein, lieber nicht. Andererseits .. sie war schon echt heiß! Auch wenn ich das nicht denken dürfte .. aber wenn es nun mal so ist! Meine Tochter hatte ich zur Wahrheit erzogen und so konnte und wollte ich nicht lügen, nicht mal vor mir selber. Irgendwie ist es ja auch etwas dass einen Mann stolz macht wenn er eine so wunderschöne Tochter hat. Also freute ich mich darüber und machte mir keine Gedanken welch schmutzige Gedanken sie bei anderen Männern auslöste.

Und wie meine Tochter gesagt hatte, sie hatte zwei Freundinnen bei sich die Judo konnten. Das hatten mir die beiden mal gezeigt sie hatten mich aufs Kreuz gelegt, obwohl beide kleiner waren und leichter. Ich hatte keine Chance. Danach hatte ich versucht meine Tochter zu überreden es auch zu lernen, doch sie wollte nicht, sie spielte Tennis und ging zwei mal die Woche joggen. Außerdem trainierte sie in unserem kleinen Fitnessstudio.

So saß ich am Freitagabend allein vor dem Fernseher und vermisste meine Tochter. Sicher war sie öfter am Wochenende mit ihren Freundinnen unterwegs, aber jetzt mit ihrem eigenen Auto war sie noch etwas unabhängiger als ohnehin schon. Da mir das Programm nicht gefiel widmete ich mich meiner Arbeit und schrieb ein Plädoyer dass ich am Dienstag zu halten hatte. Während ich so schrieb und es dann laut vortrug, vergaß ich ganz die Zeit.

"Du bist noch wach?" erschreckte mich meine Tochter.

"Yvonne! Was machst du denn schon hier?" sah ich sie überrascht an.

"Schon? Es ist kurz nach eins!"

"Echt?" sah ich auf die Uhr und stellte fest dass sie recht hatte.

"Jetzt aber ins Bett Papi!"

"Ja Mami!"

Sie lachte und gab mir einen gute Nachtkuss auf die Wange. Wir gingen beide in unsere Betten.

Am Samstagmorgen war ich schon recht früh wach. Ich zog mir meine Trainingssachen an und ging in den Keller wo sich der Fitnessraum befand. Zuerst wärmte ich mich etwas auf, dann lief ich eine Viertelstunde und trainierte dann die Oberkörpermuskulatur.

"Hatten wir wohl die gleiche Idee," sagte Yvonne und kam in den Raum, "guten Morgen Papa!"

"Guten Morgen Yvonne. Wie war es denn gestern? Hast du allen Männern den Kopf verdreht?"

"Ja, die laufen jetzt alle Rückwärts!" lachte sie und ich stimmte ein. "Nein, aber es waren schon ein paar da die sich ständig umgedreht haben und ihren Blicken nach hatten sie keine schöne Gedanken dabei. Ich werden demnächst wieder etwas weniger aufreizend in die Disco gehen."

Das hörte ich natürlich gerne und ich nickte ihr zu, mein Training war anstrengend und mir fehlte der Atem um viel zu reden. Auch meine Tochter begann mit ihrem Training, sie dehnte sich, ging dann aufs Laufband und begann langsam zu joggen. Ich sah ihr, wie sich ihre Brüste bewegten. Sie trug ein Bustier, eine Radlerhose und ihre Laufschuhe. Sie machte ihren MP3-Player an und wurde langsam schneller.

Nach einer Weile hörte ich auf und sah ihr nur zu, es war schon sehr erotisch wie sie lief, wie ihre Brüste leicht hüpften und ihre Haare, die sie zu einem Zopf gebunden hatte, hin und her schwangen. Schweiß trat auf ihre Stirn, ihre Arme, Bauch und Waden. Zusammen mit ihrer gebräunten Haut war das schon ein sehr erotischer Anblick, zumindest für mich.

Als mir klar wurde dass ich gerade meine Tochter als erotisch empfand fühlte ich mich schlecht und schüttelte leicht den Kopf, dann stand ich auf und ging in die Sauna. Nur mit einem Handtuch über meinen Schoß lag ich da und entspannte mich. So fern man es so nennen konnte, denn mir war wieder mein Plädoyer in den Kopf gekommen und ich dachte darüber nach.

Plötzlich spürte ich einen kalten Luftzug, ich öffnete die Augen und sah meine Tochter, mit einem Handtuch um ihren Körper gewickelte, herein kommen. Sie legte sich auf die untere Bank und ich schloss wieder meine Augen, ging noch mal alles durch was ich wie sagen wollte.

"Papa?" riss Yvonne mich aus meinen Gedanken.

"Ja?" richtete ich mich leicht auf und sah sie an.

"Vertrittst du nur die reichen Leute?"

"Warum möchtest du das wissen? Brauchst du einen Anwalt?"

"Nein, aber ... das bleibt unter uns .. die Eltern von Maja streiten sich ständig und reden von Scheidung. Maja möchte bei ihrer Mutter bleiben, aber die ist .. wie soll ich sagen .. sie ist des öfteren angeheitert. Wenn du verstehst."

"Ja, das dürfte schwer werden, besonders wenn der Vater einen geordneten Lebenswandel hat."

"Hat er. Kann man da nichts machen?" hakte meine Tochter nach.

"Schon, sie müsste einen Entzug machen und den auch durchhalten. Je nach dem wie lange sie schon trinkt wird das nicht leicht. Ist sie vorbestraft?"

"Nicht dass ich wüsste. Aber so was erzählt man ja auch nicht rum. Würdest du der Mutter von Maja helfen? Viel Geld hat sie aber nicht."

"Das dachte ich mir schon als du nach den reichen Leuten fragtest. Ich mach dir einen Vorschlag, du lädst Maja und ihre Mutter mal ein, dann reden wir vier, ganz unverbindlich. Dann sehen wir weiter OK? Ich verspreche dir nichts. Ich kann dir aber einen Anwalt nennen den sie sich sicher leisten kann und der ihr helfen kann. Ein Freund von mir nimmt sich solcher Fälle an. Er hat geerbt und bietet seine Dienste nun solchen Menschen an die nicht viel haben. Er berechnet nur ein Zehntel von dem was er nehmen könnte."

"Dann lädst du ihn ein, dann können die Mutter und er gleich reden!"

"Ja, warum nicht?! Ich sage dir dann Bescheid und du sorgst dafür dass die beiden dann auch kommen!"

"Ja Papa! Danke!" küsste sie mich auf die Wange, "du bist der beste Papa der Welt!"

"Da wäre ich mir nicht so sicher!"

"Doch! Wenn ich mir die anderen Väter so ansehe .. du siehst besser aus, bist erfolgreicher und trotzdem bist du ganz normal!"

"Danke!" war ich schon etwas verlegen, es war dass erste Mal das meine Tochter mich als Vater so richtig lobte und sich freute mich als Vater zu haben. Denn wie dass so ist im Laufe der Jahre kommt es immer wieder vor dass man seinem Kind etwas nicht erlaubt, dass es etwas nicht bekommt dass es sich so sehr gewünscht hat. Dann ist man schnell ein schlechter Vater, doof und vieles mehr.

Eine Woche später war das Treffen, die Mutter von Maja ließ sich überzeugen eine Therapie zu machen. Dazu musste sie in eine Klinik und Maja zog so lange zu Yvonne und mir. Das Haus war groß genug dass Maja ihr eigenes Zimmer hatte. Irgendwie war ich ganz froh, so war meine Tochter nicht allein im Haus. Doch es gab etwas dass das Verhältnis zwischen meiner Tochter und mir stören sollte: Maja!

Sie war fast so schön wie Yvonne. Sie war zwei Zentimeter größer als meine Tochter, genauso schwer, hatte etwas kleinere Brüste, an ihrem Hals hatte sie ein Muttermal, rote Haare und viele Sommersprossen auf den Armen.

Unser Gast zeigte offen ein gewisses Interesse an meiner Person. Sie trug nie sehr viel, meist nur Minirock und Bikinioberteil. Einige Male trug sie auch nur ein sehr knappes Bikinihöschen. So blieben mir ihre körperlichen Reize natürlich nicht verborgen und so ganz abgeneigt war ich nicht. Ich genoss es schon wenn sie sich präsentierte, schließlich hatte ich schon lange keine Frau mehr im Bett. Auch wenn einige Klientinnen eindeutige Andeutungen machten. Doch ich trennte Beruf und Privatleben, zudem hätte es meinem Ruf geschadet.

Zwei Wochen war Maja bei uns, sie und ich waren allein, meine Tochter war beim Tennis. Ich saß in meinem Büro und stöberte in den Gesetzesbüchern nach Paragraphen und so weiter.

"Manuel?" klopfte sie an.

Ehe ich herein sagen konnte stand sie schon vor dem Schreibtisch, nur mit einem roten Bikinihöschen bekleidet. Dieses hatte sich leicht in ihre Spalte gezogen. Langsam blickte ich auf, meine Augen wanderten über ihren Körper, vom Höschen, über den Bauch, den Brüsten hin zu ihrem Gesicht. Sie lächelte mich an.

"Entschuldige die Störung, aber weißt du wann Yvonne wiederkommt?"

"Sie ist doch erst zwanzig Minuten weg! Vermisst du sie schon?" war ich überrascht von ihrer Frage.

"Nein," spielte sie verlegen mit ihren roten Haaren, "ich dachte nur .. wir .. du .. ich," sie kam langsam um den Tisch herum, "ich dachte nur wir könnten etwas schwimmen! Allein macht das keinen Spaß."

"Wie du siehst bin ich am Arbeiten!"

"Das kannst du später auch noch!" kam sie mir noch näher.

Ich rollte mit meinem Stuhl etwas vom Tisch weg, drehte mich zu ihr, "ich habe noch viel zu tun!"

"Nur eine halbe Stunde, du hockst doch schon den ganzen Tag hier drin! Es ist doch so schönes Wetter!"

"Eine halbe Stunde?" sah ich grübelnd auf meine Arbeit. Da ich im Moment eh nicht so recht weiter kam entschloss ich mich den Vorschlag von Maja anzunehmen, "aber nur eine halbe Stunde!"

"Danke!" fiel sie mir um den Hals und drückte mir einen Kuss auf die Wange. Dabei berührten mich auch ihre Brüste. "Ich geh schon mal raus, du kommst doch sicher oder?"

"Ja."

"Gut, sonst komme ich wieder!"

Wenig später war ich, in Badehose, am Pool und sprang hinein. Maja zog schon ihre Bahnen und ich kraulte neben ihr her. Dann fing sie an mich beim Schwimmen zu stören, hielt meine Hand fest, dass ich unterging, drückte meinen Kopf unter Wasser und natürlich revanchierte ich mich auf gleiche Weise. So spielten wir eine ganze Weile.

Anschließend lagen wir auf dem Rasen in der Sonne. Rasch waren wir trocken und die Sonne brannte auf uns herab.

"Cremst du mir den Rücken ein?" bat sie und reichte mir schon das Sonnenöl.

"OK, aber dann muss ich wieder an die Arbeit," nahm ich die Flasche.

Sie drehte sich um und ich setzte mich auf ihren Po, aber nicht mit dem ganzen Gewicht. Mit beiden Händen massierte ich das Öl in ihre Haut. Sie schnurrte wie ein Kätzchen und räkelte sich wohlig.

"Das machst du sehr gut! Ich könnte das den ganzen Tag vertragen!"

"Dann würden mir aber die Arme abfallen."

"Das möchte ich ja nicht, machst du bitte noch die Beine? Das tut echt gut! Du hast kräftige Hände und bist doch sehr zärtlich!" drehte sie den Kopf und sah mich an.

"Ich tue was ich kann," wendete ich mich ihren Beinen zu und rieb auch diese mit dem Sonnenöl ein. "So fertig!" gab ich ihr einen leichten Klapps auf den Po.

"Danke, das tat sehr gut!" drehte sie sich um, ihr Höschen rutschte in ihre Spalte und wurde gleich etwas dunkler, wo der Stoff sich zwischen ihre Schamlippen verirrt hatte. Doch sie störte das nicht, im Gegenteil, sie zog ihren String noch etwas weiter zwischen ihre unteren Lippen und der dunkle Streifen wurde länger und breiter. Das Höschen bildete ihre Schamlippen perfekt nach und ich schluckte leer. Doch das war nicht meine einzige Reaktion, in meiner Badehose tat sich auch etwas, mein Penis füllte sich mit Blut und wuchs.

"Wie ich sehe gefällt dir was du siehst!" grinste Maja und spielte mit ihren Brüste, knetete sie leicht und ließ dann eine Hand in ihr Höschen gleiten. Dort rieb sie ihre Klit und stöhnte. Die ganze Zeit sah sie mich an.

Mein Schwanz war inzwischen ganz steif und die Eichel versuchte oben aus der Hose heraus zu kommen. Ich keuchte, starrte die junge Frau vor mir an.

"Wenn du willst kannst du gerne weiter machen!" seufzte die Freundin meiner Tochter, sich noch immer selber streichelnd.

"Das .. du ..," einen kurzen Moment war ich versucht ihr Angebot wahr zu nehmen, sie zu streicheln, küssen und vielleicht noch mehr, ".. es geht nicht! Du bist die Freundin von Yvonne! Zudem bin ich sehr viel älter!"

"Das stört mich nicht, im Gegenteil, ich mag ältere Männer! Es würde unter uns bleiben!" haucht sie leise.

"Nein .. du .. es geht nicht! Yvonne würde es erfahren, aber das ist nicht der einzige Grund! Was wenn wir uns ineinander verlieben? Was wenn es dann nicht gut geht? So schwer es mir auch fällt Maja, aber es kann und darf nicht sein! Versteh das bitte! Unter anderen Umständen .. ich glaube du weißt was dann möglich wäre und wo wir jetzt lägen!"

"Ja. Schade," stand sie auf, "aber ich möchte dich gerne einmal auf den Mund küssen! Nur einmal, dann lasse ich dich in Ruhe versprochen!"

"Aber wirklich nur einen!"

"Ja," nickte sie und war ganz aufgeregt.

Wir standen voreinander, sie legte ihren Kopf leicht in den Nacken, spitzte den Mund, ich senkte meinen Kopf und berührte mit meinen Lippen die ihren. Mit meinen Armen hielt ich sie fest, auch sie schlang ihre Arme um mich, um meinen Hals. Wir küssten uns und das recht innig.

"WAS IST DENN HIER LOS?" rief Yvonne.

Sofort ließen Maja und ich uns los, sprangen auseinander und brachten so etwa eine Meter zwischen uns.

"WAS SOLL DAS? SPINNST DU? DU KANNST DOCH NICHT EINFACH MEINEN VATER KÜSSEN!" fuhr meine Tochter ihre Freundin an.

"Er küsst aber sehr gut! Und es war doch nur der eine!" erwiderte Maja.

"Und DU?" sah Yvonne mich an, "du geiler alter Bock kannst die Finger nicht von ihr lassen! Wie lange geht das schon mit euch? .. Ich will es gar nicht wissen! Ich hasse dich!" heulend lief meine Tochter davon.

Ich wollte ihr nach, doch Maja hielt mich auf, "Ich rede mit ihr, schließlich ist es meine Schuld. Tut mir Leid Manuel."

Mehr als ein Nicken brachte ich nicht zustande. So ging Maja ihrer Freundin nach und zu ihr ins Zimmer.

"Was willst du denn hier?" blaffte Yvonne sie an.

"Mit dir reden! Dir sagen dass dein Vater unschuldig ist! Ich habe versucht ihn zu verführen, aber er wollte nicht."

"Und warum küsst er dich dann?" konterte meine Tochter.

"Weil ich ihn darum gebeten habe! Es war nur ein Kuss! Ich habe ihm versprochen ihn dann nicht mehr an zumachen. Du hast doch wohl gesehen dass ich ziemlich freizügig war in der letzten Zeit. Ich wollte deinen Vater, doch er mich nicht. Das heißt .. unter anderen Umständen wäre es wohl passiert. Aber er hat nicht wegen dir! Weil er dein Vater ist und wir Freundinnen. Wenn wir das nicht wären hätte ich sicher eine schöne Nacht mit ihm verbracht. Aber dem ist nicht so! Es war der erste und letzte Kuss! Leider, denn er küsst wirklich gut!"

Durch einen Schleier sah Yvonne ihre Freundin an, Tränen standen meiner Tochter noch in den Augen. "Und warum tust du so was? Er ist mein Vater!"

"Ja, aber auch ein toller Mann! Er sieht gut aus, ist gut gebaut, seine tiefe Stimme geht einem durch und durch. Da muss man doch wuschig werden! Ich weiß dass dir das nicht gefällt, aber so ist es nun mal. Und da ich weiß dass du mich durchschaust wenn ich lüge versuche ich es erst gar nicht. Es ist die Wahrheit und nichts als die Wahrheit!" versicherte Maja, "es ist wirklich nichts weiter passiert!"

"Schwörst du es?"

"Ja, nun er hat mir noch den Rücken und die Beine eingerieben! Aber mehr war ehrlich nicht!"

"Ich glaube dir .. aber warum muss er dich denn küssen?" hakte Yvonne nach.

"Vielleicht hat er lange nicht mehr! DU bist doch seine Tochter, du solltest doch wissen wann er die letzte Freundin hatte."

"Das war meine Mutter, die ist aber schon lange weg!"

"Na siehst du .. wenn er so lange schon keine Frau mehr geküsst hat .. da nutzt man jede Gelegenheit! Und ich habe ihm eine gegeben."

"Und nun?" war bei meiner Tochter plötzlich der Zorn verraucht und sie wirkte leer.

"Nun werde ich mich anziehen, packen und wieder nach Hause gehen. In einer Woche kommt meine Mutter Heim, sie wird denn ambulant weiter behandelt. Ich will noch aufräumen und so weiter. Zu dem .. ich möchte weder deinen Vater noch mich in Versuchung führen dass vielleicht doch noch mehr passiert."

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