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Sister
by Stefan

Es ist noch nicht sehr spät am Abend. Wir sitzen in Deinem Zimmer vor dem Fernseher und unsere Eltern sind ausgegangen. Sie wollen erst spät am Abend wieder nach Hause kommen.

Weil es ein wenig kalt ist, sitzt Du auf meinem Schoß, damit wir und gegenseitig wärmen, doch heute Abend möchte ich ein wenig mehr, als von Dir gewärmt zu werden. Schon den ganzen Tag lang hast Du mich so seltsam angesehen, als ob Du wüstest, was ich will. Aber Du bist doch meine Schwester...

Heute trägst Du wieder Dein schwarzes Kostüm, mit dem tollen Ausschnitt, und der Hose mit dem dünnen Stoff. Ich kann Deine Wärme auf meinen Schenkeln spüren, und sie tut mir gut.

Wie soll ich es anfangen? Wie soll ich Dir klar machen, dass Du mich schon den ganzen Tag lang verrückt machst? Da bewegst Du Dich plötzlich ein wenig weiter nach vorn, und schon ist der Film für mich vergessen. Weil Du Dich nach vorne lehnst, hebt sich Dein Oberteil, welches an der Hüfte sehr knapp ist, ein wenig nach oben, und gibt mir den Blick auf Deinen Rücken stückweise frei. Zu meinem Entzücken kann ich auch noch die oberen Zentimeter Deiner hellgrauen Unterhose erkennen.

Ganz vorsichtig nähre ich mich mit meiner Hand diesem Stück nackter Haut, und berühre Dich. Du scheinst nicht zu reagieren, doch in Wirklichkeit merkst Du ganz genau, was vorgeht. Langsam bewege ich meine Hand, deren Oberfläche ich Deinem Rücken anpasse, um Deine obere Hüfte herum, bis zu Deinem Bauch. Schön warm ist der, und weich.

Die andere Hand lege ich auf Deinem Schenkel ab. Deine Hände sind inzwischen auch zu Leben erwacht. Du nimmst die Hand, die auf Deinem Bauch liegt, und führst die hoch, zu mir unbekannten, unerträumten Höhen. Irgendwann fühle ich ein Stück Stoff von Deinem BH. Da ich in Deinem Ausschnitt schon gesehen habe, dass es ein Schwarzer ist, kann ich mir das sehr gut bildlich vorstellen, obwohl ich eigentlich hinter Dir sitze.

Nun nehme ich die andere Hand, die auf Deinem Schenkel lag. Ich fasse wieder auf die nackte Stelle Deines Rückens, und schiebe nun Dein Oberteil langsam hoch, bis ich den BH von hinten sehen kann. Ich finde mit meiner Hand den Verschluss und öffne ihn. Nun lasse ich von Deinem Rücken ab, und fasse mit der andern Hand, die immer noch von Dir gehalten wird, den BH, um ihn unter Deinem Oberteil heraus zu ziehen.

Du lässt es geschehen, und Deine Hände lassen meine los, als ich den BH vom Bett fallen lasse. Du sitzt ganz still, ergibst Dich mir in freudiger Erwartung. Ich ziehe Dein Oberteil wieder stramm über die Hüften. Nun will ich Dich von Vorne sehen. Ich möchte, dass Du Dich mit dem Gesicht zu mir auf meinen Schoß setzt. Ich deute an, aufzustehen, und Du springst auf. Als Du vor mir stehst, überlege ich es mir anders. Ich stehe selber auf, und gehe um Dich herum, begutachte Dich.

Du hast Deine Augen geschlossen, und lässt es geschehen. Ich stehe nun vor Dir. Sehe Dein Gesicht, die Konturen Deiner Brüste zeichnen sich unter dem dünnen Stoff Deines Oberteiles ab, genauso, wie ich es beabsichtigt habe. Du bist wunderschön. Ich gehe einen Schritt auf Dich zu, und küsse Deinen Hals, dann hinauf zu Deiner Wange. Als ich Deinen Mund erreiche, öffnest Du Deine Lippen, und unsere Zungen spielen atemlos miteinander. Ein langer Kuss; ich falte meine Hände hinter Deinem Rücken, und Du tust es mir gleich. Dann massiere ich Deine Pobacken, und Du stöhnst leise auf, denn es gefällt Dir sehr gut.

Als der Kuss zu Ende ist, lasse ich meine Hände um Deine Hüfte wieder nach vorne wandern, und schiebe Dein Oberteil vorn etwas hoch. Ich knie mich vor Dir auf den Boden, und habe Deinen Bauch genau vor meinem Gesicht. Dein Bauchnabel ist halb von der Hose verdeckt, also ziehe ich sie runter, ein kleines Stück nur, denn ich will die Spannung halten. Ich fange an, mit meiner Zunge auf Deinem Bauch entlang zufahren, um den Bauchnabel herum, langsam, hin und her. Dann sauge ich die Haut um Deinen Bauchnabel herum an, und kreise mit meiner Zunge um ihn herum. Als ich plötzlich mit der Zunge in den Nabel hineinstoße, stöhnst Du vor Wonne wieder kurz auf.

Nun werde ich kühner, will mir höhere Ziele stecken. Ich stehe auf. Mit meinen Händen umfasse ich Deine Hüfte, und lasse die Hände nach oben wandern. Dabei ziehe ich Dein Oberteil mit hoch, und lege so nach und nach Dein Oberkörper frei. Als meine Hände Deine Brüste erreichen, halte ich kurz inne, ob Du etwas einzuwenden hast, doch Du bist ganz gefangen. Ich schiebe also Dein Oberteil bis über Dein Gesicht, Du hebst die Arme, und ich streife das Stück Stoff hinüber. Nun, endlich, stehst Du mit nacktem Oberkörper vor mir. Davon habe ich immer geträumt.

Wieder beginne ich, mit meiner Zunge über Deinen Körper zu fahren. Beginnend vom Bauchnabel bis zu Deinen Brüsten, die sich vor Erregung bereits aufstellen. Ich liebkose eine nach der anderen, sauge an Deinen Brustwarzen. Meine Hände sind indessen zurückgekehrt nach unten. Ich halte Deinen Po. Nun fahre ich mit meiner Zunge hoch auf Deine Schulter, und stelle mich wieder hinter Dich, denn ich möchte etwas ausprobieren. Noch immer mit dem Mund mal auf Deiner Schulter, mal an Deinem Hals, lasse ich meine Hände, die auf Deiner Hüfte geruht haben, weiter nach unten wandern, jeweils entlang auf den Schenkeln.

Jetzt gehe ich wieder auf die Knie, aber hinter Dir. Ich küsse an Deiner Wirbelsäule entlang, was Dich schaudern lässt. Meine Hände aber wollen ausprobieren, ob Du etwas anderes zulässt. Ich lasse sie an den Innenseiten Deiner Schenkel hochlaufen, und dann lege ich die rechte Hand genau zwischen Deine beiden Beine. Wie warm es da ist. Und ein wenig feucht auch, wie ich feststelle. Zuerst willst Du es nicht, doch dann öffnest Du mir Deine Beine. Ich kann genau die Umrisse Deines Slips fühlen, und es macht mich unendlich geil!

Nun beschließt Du, dass ich genug habe. Du schließt Deine Beine, und drückst meine Hand mit sanfter Gewalt davon. Ich höre auf, mich zu bewegen, und stehe auf. Also bist Du nun an der Reihe.

Du deutest aufs Bett, und ich lege mich widerstandslos hin, mit dem Gesicht nach oben, doch Du bedeutest mir, mich hinzusetzen. Dann beginnst Du, mich zu küssen, wie ich Dich vorher. Dabei fährt Deine Hand meinen Rücken auf und ab, und zieht schließlich mein T-Shirt aus der Hose. Mit beiden Händen hebst Du es an, und beginnst meinen Bauch zu küssen. Ich habe nicht gerade einen Waschbrettbauch, aber das scheint Dich nicht zu stören. Schließlich ziehst Du mir das T-Shirt über den Kopf, und küsst mich wieder auf den Mund. Wieder spielen unsere Zungen miteinander. Deine nackten Brüste bewegen sich sanft.

Nun drückst Du meinen Oberkörper nach unten, und ich lege mich rücklängs auf das Bett. Du legst meine beiden Beine nebeneinander, und kniest Dich über mich, wobei Deine Beine außen neben meinen sind. Wieder küsst Du mich, und Deine Brüste, die inzwischen wirklich fest geworden sind, streichen über meinen Bauch und meine Brust. Deine Hände sind dabei neben meinem Kopf irgendwo aufgestützt, was mich in die Lage bringt, an Deinem Po zu spielen. Immer wieder fahre ich mit meinen Händen an Deinen Oberschenkeln entlang, während Du mich liebkost. Ich will es nun wissen, doch mir ist eigentlich klar, dass Du nichts dagegen hast. Mit einer Hand hebe ich Deine Hose etwas von Deinem Po ab, um mit der anderen zwischen Hose und Slip zu gelangen. Dann ziehe ich Deine Hose bis in Deine Kniekehlen herunter.

Daraufhin setzt Du dich auf, und Deine Brüste wippen auf und ab. Die Hose schnürt Dich in den Kniekehlen etwas ab, doch bevor Du aufstehst, willst Du noch etwas erledigen. Mit Deinen Händen, die Du nun nicht mehr zum Abstützen brauchst, öffnest Du langsam meinen Gürtel, den Hosenknopf und den Reißverschluss. Die Spitze meines erregten Penis ist zu sehen, da sie aus der Unterhose rausguckt, doch das interessiert Dich im Moment nicht, denn Du willst auch erst mal nur erkunden. Du legst Deine Hand durch die Unterhose auf meinen Penis und stellst erstaunt fest, wie fest, groß und warm er ist. Dann stehst Du nach einem Moment auf.

Ich beobachte, wie Du Dir selber die Hose nun völlig herunter ziehst, und Dich Deiner Schuhe und Strümpfe entledigst. Dann ziehst Du die Hose vollkommen aus.

Du kniest Dich vor das Bett, auf dem ich immer noch liege, und ziehst mir die Schuhe und die Strümpfe aus. Dann ziehst Du die Hosenbeine zu Dir, so dass Du plötzlich meine Hose in der Hand hast. Du legst sie bei Seite und bedeutest mir, auszustehen. So stehen wir da, voreinander, nackt bis auf die Unterhosen, und ich kann nun den dunklen Fleck auf Deinem Slip erkennen, wo er nass ist, genau zwischen Deinen Beinen. Du hast so einen schönen Körper.

Nun kniest Du Dich vor mich. Deine Hände legst Du auf meine Hüfte und ziehst sie dann langsam runter. Als Du meine Unterhose runterziehen willst, bleibt sie an meinem erregten Penis hängen. Du schaust mich an, und ich nicke. Deine Hände verschwinden in meiner Unterhose, und Du drückst meinen Penis beiseite, vorsichtig, bedacht darauf, dass ich noch keinen Orgasmus bekomme. Dann ziehst Du die Unterhose runter, bis über die Füße und weg. So stehe ich nun vor Dir, mein erregtes Glied zeigt genau in Dein Gesicht, aber Du willst es nicht so.

Für Dich steht fest, dass es heute Abend passieren wird, und Du küsst meinen behaarten Oberschenkel, bis direkt neben meinem Penis, doch Du traust Dich noch nicht so recht, ihn in den Mund zu nehmen, oder zu küssen. Du stehst auf, ein weiterer langer Kuss. Nun ergreife ich Deine Hände, halte sie fest und fahre mit ihnen an Deinem Oberkörper entlang, bis an Deine Hüfte. Dort hake ich einen Finger in den Strich zwischen Deinen Pobacken, und ziehe hinten den Slip ein Stück herunter, während ich wieder in auf Knie gehe. Jetzt kann ich genau den nassen Fleck auf Deinem Slip erkennen, und auch, so meine ich, die Konturen Deiner Schamlippen sehen. Ich ziehe hinten noch ein wenig mehr, und schon senkt sich der Slip auch vorne ein wenig, so dass ich die obersten Deiner Haare erkennen kann. Nun endlich ziehe ich den Slip weiter herunter, und lasse meinen Blick nicht von Dir weichen. Da kommen Deine Schamlippen zum vorschein. Als Du beide Beine nacheinander anheben musst, damit ich den Slip drüberziehen kann, geben Deine Schamlippen kurz den Blick in Dein Inneres frei.

Ich stehe auf, und mache einen Schritt zurück, damit wir uns ansehen können. Du bist so schön. Da stehst Du nun, in Deiner ganzen Pracht. Ob je ein Junge vor mir Dich so sehen durfte? Ob Du mit Deinen sechszehn Jahren noch Jungfrau bist? Ich frage mich, ob es für Dich in Ordnung ist, was wir hier machen, doch alles scheint so. Ich blicke nach meiner Jeans. Ich weiß ja nicht einmal, ob Du die Pille nimmst. Aber selbst wenn, ich nestele aus der Tasche ein Kondom heraus, und hole es aus der Packung.

Da ergreifst Du noch einmal die Initiative, und nimmst das Kondom aus meiner Hand. Du kniest Dich vor mich, und rollst es über mein steifes Glied. Dann legst Du Dich auf das Bett, und machst Deine Beine breit. Ich stelle mich zuerst an das Fußende, denn ich will den Anblick noch einen Moment genießen. Du stellst ein wenig die Beine hoch, und hebst Deinen Unterleib, so dass ich perfekt einen Blick auf Deine gesamte Scheide habe. Als Du nun noch mit einem Finger ein wenig die eine Schamlippe beiseite schiebst, um mir einen tiefen Einblick zu gewähren, kann ich schon fast nicht mehr. Einen kleinen Moment warte ich noch, dann lege ich mich zu Dir, über Dich.

Ich küsse schnell noch einmal Deine Brüste, dann dringe ich in Dich ein, kurz stöhnst Du auf. Vor Schmerz? Ich versuche, ganz vorsichtig zu sein, als ich in Dir bin, warte ich einen Moment. Nun beginne ich, mein Glied langsam in Dir zu bewegen, und auf und ab zu bewegen. Dadurch komme ich schnell zum Orgasmus, währenddessen wir uns in die Augen blicken. Warst Du auch da? Ich bezweifle es. Einen kurzen Moment lang koste ich das Gefühl auf, dann verlasse ich Dich.

Auf Knien rutsche ich ein wenig zurück und senke meinen Kopf nun genau zwischen Deine beiden Beine. Du riechst gut dort. Mit meiner Zunge dringe ich erneut in Dich ein. Du schmeckst gut. Ich weiß nicht, wo ich suchen soll, doch als Du plötzlich aufstöhnst, weiß ich, dass ich gefunden habe, was Du brauchst. Ich lecke also in Deiner Scheide herum, und fühle mich gut dabei, denn ich merke, wie Du dem Orgasmus näher kommst. Da bricht er über Dich herein, und Du schreist Dein Entzücken kurz heraus. Gut, dass die Eltern nicht da sind! Der Orgasmus schüttelt Dich durch, und mir ist auch schon ein wenig kalt.

Also nehme ich die Decke, die am Fußende des Bettes liegt, und lege mich neben Dich. Dann decke ich uns zu. Nackt liegen wir nebeneinander, und ich beginne zu begreifen, dass ich mit meiner Schwester geschlafen habe. Aber es hat uns beiden Spaß gemacht...

Wir tun es am Abend noch ein paar Mal, und probieren noch eine Menge Sachen aus, als unsere Eltern kommen, liegen wir jeder einzeln schlafend und glücklich im Bett.

 

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