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Evangelista, die vollbusige Hure 13

Geschichte Info
Der Austria Tankstellenwart macht eine geile Radtour mit ihr.
8.2k Wörter
4.33
3.1k
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7
Geschichte hat keine Tags

Teil 14 der 27 teiligen Serie

Aktualisiert 02/08/2024
Erstellt 06/27/2023
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Evangelista, die vollbusige Hure und Mutter

© Monikamausstr

Roman in mehreren Teilen, heute Teil 13

Patrick der arme Kerl stöhnte und jammerte durch seine Zähne, während seine Seele von dieser geilen Schwanzhungrigen Frau gemolken wurde, ja Wellen der Lust brachen über ihn herein & jede einzelne ließ seinen Körper zucken, mit jedem weiteren Herzschlag, schoss ein weiterer milchiger Strahl seines dicken, starken Spermas aus seinem stählernen Schwanz und nachfolgende Schüsse verloren etwas an Durchschlagskraft und schossen nach oben, wurden jedoch von der Schwerkraft aufgefangen und wieder nach unten gezogen und fiel auf die zarten Hände, die ihn gerade wichsten, ja sein eigenes Sperma sorgte für die perfekte Schmierung beim Wichsen von ihr.

Monika legte noch einmal ihre Lippen auf seinen Schwanzkopf und saugte sich über die Oberfläche, während seine Flut nachließ und sie stöhnte und schnurrte zufrieden wie ein Kätzchen mit vollen Bauch, während sie seine restlichen Spritzer ableckte und ihn so reinigte.

„Oh Gott, Moni", krächzte er, „ komm her, komm zu mir hoch", sagte er, öffnete seine Arme für sie und Moni krabbelte zu ihm hinauf, um sich neben ihn zu legen, ihr Kopf ruhte auf seiner Brust, während ihre Finger leicht über seine Brustmuskeln kratzten, sie schnurrte immer noch und Patrick legte seinen Arm um sie und drückte sie an sich....., „ danke Monika...., das war...".

"Perfekt", ertönte es aus ihrem Mund, ein atemloses Flüstern, während sie sich näher an ihn drückte & sie einen Streifen seines leckeren Spermas von ihrem Handrücken und Handgelenk aufleckte.

„Wow, so hat mich noch nie eine Frau ran genommen", erklärte er ihr voller stolz, ja dies wäre für ihn die perfekte Frau, sie hatte, so wie er das eben einschätzte, garantiert keine Tabus im Bett, ja er würde sich nie mehr nach anderen Frauen umsehen müssen, denn er bekam von ihr das perfekte Essen zu Hause, während er sich bei anderen Frauen Appetit holte, nur eine kleine Verstimmtheit blieb, wenn sie ein Paar werden würden, was wäre dann mit ihrem Sohn, musste er in Zukunft diese verdammt heiße Frau mit ihrem eigenen Sohn teilen....?, nun ja Träumen durfte man ja, aber die Realität würde natürlich ganz anders aussehen, da war er sich sicher, denn was wollte sie mit einem einfachen österreichischen Tankstellenwart.

Noch immer kuschelte sich Monika an Patrick, den Tankstellenpächter in Maria Alm, ja er hatte ihr eben das gegeben, was sie von einem Mann suchte, aber sie hatte ja den ungewöhnlichen Beruf als Hure gewählt, so lagen sie schweigend aneinander, sie hörte, wie sein Herz wild schlug, na kein Wunder bei dem geilen Vorspiel eben, sie sehnte sich jetzt schon nach dem großen Teil da unten, tief in sich & sie sah nach unten und Monika streichelte den nackten immer noch steinharten Dolch mit ihren Zeigefinger und gab sich unanständige Gedanken hin.

Sie drehte ihren Kopf und küsste ihn zärtlich auf die Brust und schon rutschte er dabei zwischen den nun auf seinen Unterbauch aufliegenden Brüsten und ihr kam da so eine versaute Idee und nahm ihren Busen und legte ihn nun vollständig über seinen Harten und sie blieb auch nicht untätig und Monika drückte ihre Ellenbogen an ihren Busen zusammen, sah nach oben, spuckte mehrmals in das eben entstandene Tal hinein und grinste ihn frech an.

„ Komm tue es, bewege dein Becken und fick meine Titten", knurrte sie, „ komm bewege deinen tollen Schwanz zwischen meinen Brüsten", flüsterte sie und sah zu ihm nach oben in sein Gesicht, oh mein Gott, was hatte die Deutsche so alles auf Lager und schon begann Patrick sein Becken hart zwischen dem zusammengepressten Tal ihrer Brüste zu ficken und seinen steinharten Schwanz an dem warmen Tittenfleisch zu reiben, sie drückte dabei weiterhin ihre perfekt proportionierten Titten um seinen Harten und gab beim Busenfick mit ihm, einen Seufzer von sich und drückte ihren Busen fester um seinen Schafft, ließ ihre beiden Brüste gegeneinander an seinem Harten kreisen und rieb ihn kräftig mit ihren Brüsten.

„Ja komm fick sie", stöhnte sie, „ komm schon, süßer, spritze zwischen ihnen ab, ja spritz noch mal dein Sperma zwischen meine Brüste, ich will dich dazwischen abspritzen sehen!", animierte sie ihn beim Busenfick.

Diese Frau war nicht normal, erst machte sie ihn mit ihrem gierigen Mund so was von fertig, dass er laut stöhnend in ihren Rachen spritzte und jetzt bescherte sie ihm noch einen geilen grandiosen Fick zwischen ihren großen fantastischen Brüsten, der sich so was von gewaschen hatte, ja dieser geile Fick mit ihr brachte ihn sehr schnell an den Rand, „ oh Gott Monika", stöhnte er, „ oh man ist das geil der Tittenfick mit dir, du wolltest es nicht anders, hier komme ich!", stöhnte er nur noch und spürte wie seine eigene klebrige Spermaflut erneut zwischen ihren geilen Brüsten abspritzte.

Patrick stöhnte laut auf, während er schwach gegen das Tal ihrer Brüste stieß & ihren Lustkugeln mit seiner weißen heißen Freudencreme eincremte und sie sich ganz diesem schmutzigen, versauten Akt des Busenficks mit einem völlig Fremden hier am einsam gelegenen See hin gab.

Ein paar Sekunden lang blieben sie aneinander gebunden, keuchend in der warmen Mainacht, und ihre Körper wurden gelegentlich von einem unwillkürlichen Schauer der Lust geschüttelt, dann lösten beide sich langsam und sie drehte sich lächelnd wieder zu ihm um und beugte sich zu ihm, dann schlang sie ihre Arme um seinen Hals und drückte ihre Lippen auf seine.

Patrick konnte nicht glauben, was da passierte, er legt seine Hand auf ihren Rücken und er erwiderte ihren Kuss, während ihre Münder in stiller gegenseitiger Dankbarkeit miteinander tanzen, dann aber beendeten sie den Kuss und zogen sich zurück, ihre Hand streichelte ein letztes Mal um seinen Dolch und sie drückte ihre Fingerspitzen auf die feuchte Stelle, der Nille, dann rieb sie einen Moment lang ihre Finger daran und zog sie dann wieder zurück, während er erstaunt zusah, führte sie ihren Finger an ihre Lippen und saugte seine verbleibende Essenz direkt von der Quelle ab.

"Lecker", flüsterte sie, ohne den Blick von ihm abzuwenden, schob als nächstes ihren Zeigefinger unter sein Kinn......, „ du warst toll", schnurrte sie, „ danke für dein Sperma, du schmeckst göttlich", lobte sie ihren Radfahrerbegleiter, dann setzte sie sich auf, zog sich an und wartete dass auch er sich anzog.

„Den da unten möchte ich heute noch tief in mir spüren, ich hoffe du hast Kondome bei dir zu Hause", sagte sie und nahm ihr Handy und schickte ihrem Sohn eine Sprachnachricht per Whatsapp, „ Hallo mein Sohnemann, hier ist Mama, ich hoffe dir geht es gut, ich bin mit dem süßen netten Kerl von der Tankstelle, der mir bei den Rädern geholfen hat, noch kurzfristig aus einer guten Laune heraus, auf einer Radtour um Maria Alm herum, wir zwei wollen später noch Essen gehen, ich werde also sehr spät oder erst Morgen früh zurück zum Hotel kommen", sagte sie und schickte die Nachricht ab.

Ja mit den Kondomen, da hatte er so ein Problem, die Tankstelle war etwa 4 km weit, Drogeriemarkt 3 Km, er war also an der falschen Seite vom steinernen Meer, da gab es also nur noch die Aussicht, ein

Gasthof etwa 1 km am Berg, der hatte an der Männertoilette garantiert einen Automat mit Kondomen.

Oh Gott eine oben rot gekleidete Füchsin kniete sich eben noch beim Busenfick noch vor ihm und ihre riesigen Brüste, die auf seinen Brustkorb eben noch aufschlugen und seinen Schwanz dazwischen verschlang und sie dabei verführerisch wackeln ließ, hatte ihm ein eindeutiges Angebot gemacht.

Patrick konnte es nicht fassen, diese vollbusige deutsche Touristin kniete eben noch vor seinem Schoß, während er gerade eben noch durch ihre Busenmassage zum Orgasmus kam, ja sie hatte ihre Brüste über seinen Dolch gerieben, während er sein Sperma in ihre Tiefen des Busentals gespritzt hatte.

Ja so etwas geiles hatte er noch nie erlebt, noch nie hatte er seinen Fickstab zwischen den Brüsten einer Frau gesteckt gehabt, weil er noch nie eine vollbusige Frau gehabt hatte, meistens hatten sie ein A-oder B-Körbchen, aber diese Frau hier hatte garantiert ein Körbchen jenseits von D, oder gar sogar vielleicht sogar „E" oder „F"- Körbchen, ja noch nie hatte er seinen Schwanz bei einer Frau zwischen den beiden Bergen öligen Tittenfleischs gesteckt, ja immer noch hatte er das Problem mit den fehlen der Kondome.

Patrick der Tankstellenbesitzer war nah dran, sich in die deutsche Touristin zu verlieben, ja so etwas geiles hatte er in seinen Leben noch nie erlebt, erst lud sie ihn kurzfristig zu einer Radtour ein und dann kamen sich beide am See auf der einsamen Wiese näher & er erlebte mit ihr, was er schon Jahrelang erträumte und danach reichlich die Taschentücher füllte, wenn er seine Träume in den Pornofilmen sich widerspiegeln sah und nun erlebte er das geilste in seinem Leben...., nun live.

Nach einer Weile, nachdem sie sich für die restliche Welt wieder anseh tauglich gemacht hatten, fuhren sie los, ja sie hatte ihn ja nach Kondomen gefragt, also wäre sie bereit mehr zu tun, als dieses geile und total verschärfte Petting mit abschließenden Busenfick mit ihm zu machen und er steuerte dann auch schon direkt die Aussicht am Berg an, ein Gasthof wo man gut Essen konnte und der hoffentlich, er schickte in Gedanken ein Stoßgebet gen Himmel, auch einen Automaten mit Kondomen hatte.

Er hatte dreifaches Glück, als sie ankommen, erstens hatte der Gasthof offen und die Küche war noch warm und dann als er vorgab, dringend auf die Toilette zu müssen, hing da auch ein Automat, oh ja der Glückliche, er war sogar noch gut gefüllt mit Kondomen, besser konnte man es nicht treffen, da war er sich sicher und er bedankte sich mit einen erneuten Gebet an die Herren da oben im Himmel.

Das Essen schmeckte vorzüglich und sie schlemmten wie die Könige und er ließ es sich auch nicht nehmen, die ganze Zeche zu bezahlen und hatte somit einen Pluspunkt bei der vollbusigen Touristin.

Natürlich fragte er sie über ihr Leben aus, wie es dazu kam, dass sie mit ihrem eigenen Sohn ins Bett stieg und sie erzählte ihm einfach so eine erfundene Geschichte über ihren Exmann, der sie total auch im Bett vernachlässigt hatte, sich irgendwann wegen ihrer Heftigkeit, mit ihm im Bett öfters zu wollen & er ihre Gier nicht standhielt und sich so aus einer Laune an ihren Sohn heran gemacht zu haben.

Nun ja über ihren Beruf wollte sie auf jeden Fall nicht mit ihm reden, sie spürte schon dass er mehr als nur Zuneigung bei der kurvigen Frau fand, aber sie gab sich im vornherein keine Chance, mit ihm eine Beziehung, die weit über einen One Night Stand hinausging zu machen, denn da war Maria Alm und ihre Stadt Stuttgart zu weit entfernt & da war ja auch noch ihr Sohn Kevin, diese Beziehung wollte sie in Zukunft auf keinen Fall missen, wenn er sie wollte, dann musste er sie mit ihrem eigenen Sohn teilen.

Nach dem Schlemmern, fuhren sie weiter und bevor sie los fuhren hatte er ihr (natürlich aus versehen) gezeigt, dass er nun Kondome bereit hatte, sie hatte es innerlich aufgenommen und lächelte ihn dann auch dementsprechend vielsagend an, als sie zu ihm sagte, dass sie mit ihm zu ihr nicht ins Hotel gehen könnte, da dort ihr Sohn wartete, der im Bett wegen eines Hexenschusses dort lag und fragte ihn frech, ob er auch artig seine Wohnung aufgeräumt hatte, damit er Besuch empfangen konnte.

Er wusste natürlich wessen Besuch da angefragt wurde und stimmte freudig zu und schon fuhren sie wieder Berg ab in Richtung zu Patricks kleiner Zweizimmer Wohnung, etwas oberhalb von Maria Alm.

Dort, nach einer halben Stunde angekommen, stellten sie die Räder in seine Garage und sie ging mit ihm in seine Wohnung und er schenkte ihr dort, nachdem großen Rundgang, etwas zum Trinken ein.

„Darf ich nach dir Duschen", fragte sie ihn, als beide mit den Gläsern anstießen, jetzt wurde es Ernst für Patrick, sie war also zu allem bereit und er natürlich auch, genauer gesagt, ab dem Zeitpunkt, während er mehrere Packungen Kondome aus dem Automaten zog.

Schon machte sich Patrick bereit und schnappte sich Wechselwäsche und ging ins Bad um zu duschen na ja eine kurze Zeit überlegte er noch, was wäre, wenn sie ihn jetzt berauben würde, aber dann sah er in den Spiegel und lächelte, er kannte das Kennzeichen ihres Fahrzeugs, sie hatten bei ihm Getankt, ja so konnte er auch noch am Bezahlterminal ihre Bankdaten ausfindig machen und er wusste ja, wo sie in Maria Alm untergekommen war, also wenn sie ihn berauben würde, wäre sie total doof.

„Ich gehe jetzt duschen und hätte nichts dagegen, wenn mir jemand Gesellschaft leisten würde", sagte er laut genug, dass sie es hören konnte und sie hörte ihn und lächelte, als sie sich ihre Radlerhose und ihr Radlertop auszog, ja sie könnte ihm ja den Rücken schrubben, grinste sie sich in Gedanken hinein.

Er ließ die Tür offen, blieb in der Nähe der Duschkabine stehen, während er die Temperatur regelte und ließ dabei die Duschtür nie aus den Augen, ja er musste nicht lange warten, denn nur wenige Minuten später sah er eine kurvige Gestalt, die sich im Badezimmer bewegte, selbst durch das nasse Glas der Dusche, konnte er erkennen, dass es eine sehr kurvige Frau, die ihm nun Gesellschaft leistete und er drehte sich um und stellte sich direkt vor die Duschtür, damit er direkt vor ihr war, wenn Monika die Tür öffnete.

„Willkommen...", sagte er grinsend, zog sie herein & drückte auch schon ihren sündigen Körper gegen die Glastür & begann die sexy Frau vor sich intensiv zu küssen, noch bevor sie überhaupt etwas sagen konnte.

Er beugte sich gleich zu ihren Brüsten, schob seinen Kopf dazwischen und saugte daran, während er mit beiden Händen ihre Arschbacken packte.

Als Monika ihn sich an ihren Körper zog, spürte sie, wie sein gefangener Schwanz größer und härter wurde, das Zittern, das dadurch seinen Körper erschütterte, war heißer als das Duschwasser.

"Oh Monika, du fühlst dich so gut an", flüsterte er, während er mit seinen Lippen weiter an ihren harten Nippeln knabberte, ja die Art, wie sein Schwanz gegen ihre Muschi drückte, ließ ihre Pussy sehr schnell tropfen und das kam nicht von der Dusche.

„Mein Gott, du bist heute ziemlich beanspruchend und geil, ich bin froh, dass ich dich am See nicht so arg erschöpft habe", sagte sie grinsend zu ihm und schaute zu ihm auf.

Monika grinste und griff mit der linken nach dem Teil, was so an ihren Bauch drückte und spürte neben ihrer Hand auch schon ihre dicken nackten Brüste, die sich an seinen Bauch drückten und von einer Sekunde zur anderen nun nass wurden, dann spürte er, wie sie sich noch fester an ihn drückte, als würde sie Schutz suchen und plötzlich wurde ihm bewusst, dass sein nun steinharter Schwanz sich fest zwischen ihren Händen befand, ja mit 190 cm, die er maß und sie wohl 20 cm kleiner, schmiegte er sich, nachdem er sich umgedreht hatte mit seinen Schwanz nach oben abstehend sich direkt zwischen ihren Titten, die an seinem Bauch gedrückt werden, als sie immer tiefer vor ihm rutschte und ihn dabei ansah.

„Oh was hast du denn da schönes für mich", flüsterte sie und küsste Patrick auf den Bauch und er sah nach vorne, sah wie ihr Kopf samt Körper am Bauch immer tiefer ging und dann stöhnte er laut auf, als sein nun steinharter Schwanz nach oben, auf ihren Mund zeigte, dann auf einmal, wie eine Kobra ja wie ein Schlangenfressendes Monster, schoss ihr Kopf auf einmal nach vorne und legte ihren Mund über ihn, küsste und leckte sie seine Länge entlang und sabberte so viel sie konnte, bis sein Schafft trotz laufenden Wassers aus der Brause wieder glänzte und glitschig war, dann umfassten zwei Hände seine Pobacken, während ihre Finger an seinen Pobacken, ihn näher an ihren Mund schob.

Erst zärtlich und dann immer fordernder bearbeitete sie nur mit ihrem Mund seinen Harten, bewegte ihren Kopf vor und zurück, ja sie fraß ihn vor Geilheit fast auf, sie war so vernarrt in seine Länge, ja er hatte in diesem Moment garantiert über 22 cm Länge und 5-6 cm dicke, als sie ihn gierig verschlang und nach einiger Zeit ihre Lippen an seine Scham drückte.

Mit beiden Händen noch immer an seinen Pobacken sich festhaltend und dabei stöhnend schmatzend, vernaschte sie ihn und zog ihn mit ihren Händen an seinen Po, immer näher an ihren gierigen Mund & nun war es Patrick, der laut stöhnte, ja er hatte schon viele Blowjobs erlebt, aber dieser übertrumpfte alle.

Ihr nackter Busen klatschte bei ihren Kopfbewegungen vor und zurück immer wieder auf Höhe seiner Knie, an seinen Schenkel und er drückte vor lauter Lust, sein Becken ihren Mund entgegen und ergab sich dem geilen Schicksal, was ihn da gerade unter der laufenden Dusche erblühte.

So eine gierige Frau für immer sein eigen zu nennen, da würde er keine andere Frau mehr anschauen, ja sie war wohl über die 40 hinaus als Alter, er war gerade im wilden Alter von 35 und hatte noch nie in seinem Leben eine so geile und gierige Frau erlebt, ja was sie da mit ihm so alles machte und am See gemacht hatte, das stellte jeden Porno in den Schatten.

Monika erging es auch nicht besser, wen sie mal einen gut bestückten Kunden hatte, der sie auch noch vollkommen ausfüllte und die entsprechende Länge und dicke hatte, da wurde sie immer gieriger nach dem geilen Stück und sie machte es dem betreffen Kunden besonders schön, damit er wiederkommen würde und sie öfters Freude an seinem Freudenspender hatte, aber der hier, ja der übertraf sogar ihre meisten Kunden.

Es machte Spaß unter der Dusche zu flirten und erinnerte sie an ihre jüngeren Tage, aber eigentlich war sie auch eine gewöhnliche Mutter, die auch so ihre Fantasien hatte.

Ja ihre großen, vollen Titten saßen größtenteils fest auf ihrer Brust, wobei ihre kecken Brustwarzen immer noch nach vorne ragen, ihre Körbchengröße, lag je nach gewähltem BH & Jahreszeit zwischen 85E und 85F und sie liebte es, ihre schweren Kugeln selbst beim Knien vor ihren Kunden selbst zu befummeln und auch sie konnte verstehen, warum Männer so gerne mit ihren dicken Titten spielten.

Ja ihre großen Brüste waren wie schwere, mit Flüssigkeit gefüllte Ballons, die mit niedlichen kleinen Noppen, die in ihrem Fall sehr empfindlich waren und sie genoss es, wenn große, starke Hände sie fest im Griff hatten und diese Hände ihrer Kunden dann ihrem Willen unterwarfen, ja es machte sie noch geiler, grob mit ihren Brüsten selbst herumzuspielen.

Das Gewicht ihrer geschmeidigen großen Kugeln, als sie diese unter der Dusche gerade selbst in ihren Händen balancierte, erregte sie zusätzlich und sie konnte sich vorstellen, wenn nun Patrick sie dabei streichelte und massierte, während sie sich mit ihrem gierigen Mund an seinem Schwanz verging, ja sie wünschte sich gerade so sehr, dass seine Hände ihre Titten quetschten.

Ihr Hals beugte sich nach vorne und ihre feuchte Zunge schlängelte sich heraus, um seinen steinharten Ständer zu bearbeiten.

Dann ließ sie von ihm ab, denn sie wollte ihn nicht mit ihrem Mund überreizen und ihn wieder erholen lassen, kam dann hoch und beide nahmen nun Duschgel aus den Behälter an der Wand und er fing an, ihre Brüste einzuseifen, indem er zuerst eine in seine Hand hob und sie dann stützte, er saugte frech an ihrer Brustwarze, während er mit seiner freien Hand den Rest ihres Busen streichelte, dann ließ er ihren Busen los und wiederholte den Vorgang mit der anderen Brust.

Es schien ihn noch mehr zu erregen, zu sehen, wie ihr voller Busen leicht zitterte, als er sie losließ und sie sich langsam ausschwangen, ja es kostete ihn jedes Quäntchen Konzentration, dort mit ihr unter der Dusche zu stehen, während ihre Brüste dabei leicht umher schwangen, ja es war ein Bild für die Götter.

Während sie nun seine Brust einseifte, gab sie sich ihr Bestes, um sich zu konzentrieren, und fuhr mit ihren Händen sanft über seine Brustwarzen, aus Neugier, um zu sehen, wie er reagieren würde, sie drückte seine Nippel leicht, zwickte aber dann auch fest seine Brustwarzen zwischen ihren Finger und Daumen.