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Mutter liegt im Krankenhaus 14

Geschichte Info
Erstes Mal mit Oma.
5.3k Wörter
4.53
122.6k
13
Geschichte hat keine Tags

Teil 14 der 27 teiligen Serie

Aktualisiert 06/07/2023
Erstellt 11/14/2007
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Mit den beiden Paaren hatten wir dann einen richtig geilen Nachmittag.

Den Höhepunkt lieferte wieder mal Yvonne. Sie forderte Hans und Georg auf, sich so auf den Boden zu legen, daß ihre Schwänze sich berührten -- und führte sich diesen Doppelpack genußvoll stöhnend in den Wonnetunnel ein.

„Hey, das ist obergeil! Das müßt ihr beide auch mal mit mir machen!" grinste sie Daddy und mich an. Dann beugte sie sich vor und forderte mich auf, meinen Freudenspender in ihren Schokotunnel einzuführen.

Den Rest kann sich jeder denken: Daddys Lustrübe hat sie dann noch gelutscht...

Die drei anderen Mädels bekamen die schönen Münder nicht mehr zu.

„Drei Schwänze gleichzeitig hab ich ja auch schon probiert... aber vier?" staunte Christa.

„Ich hatte zwar schon mal vier -- aber davon war dann einer zwischen meinen Möpsen!" stöhnte Helga.

Corinna sagte gar nichts. Sie stöhnte nur vor Geilheit, während sie sich selbst fistete...

Als wir Männer dann nichts mehr steif kriegten, vergnügten sich dann noch die Frauen mit Corinnas Dildo-sammlung. Da sie einige Jahre als Lesbe gelebt hatte, kamen da auch diverse Doppeldildos und Strapons zum Vorschein.

Eigentlich ein erhebender Anblick, wie die vier sich streichelten, küßten, leckten, fickten... aber bei uns ging echt nichts mehr...

Die Nacht verbrachte dann jeder mit seiner eigenen Partnerin. Wobei Corinna für meine Mutter einsprang.

Daddy war zwar der Meinung, daß er zu Hause schlafen müsse, weil er ja am nächsten Morgen zur Arbeit mußte und entsprechend was aus dem Kleiderschrank brauchte -- aber Yvonne hatte auch da schon wieder vorgesorgt und Christa aufgetragen, für Daddy und mich was mitzubringen.

So ging ich also mit meinem Schatz in ihre Wohnung und Daddy blieb, wo er war. Die beiden anderen Paare fuhren nach Hause -- und am Montag ging alles wieder seinen gewohnten geilen Gang.

Aber jetzt war ich in Zugzwang. Christa und Helga hatten ihren Männern versprochen, daß sie am nächsten Wochenende endlich Gudrun ficken würden. Gesehen hatten sie sie schon, und sie waren mächtig geil auf sie.

Aber sie hatte sich nie erfolgreich anbaggern lassen. Nach den ersten Versuchen bei Begegnungen im Treppen-haus hatte sie sich immer demonstrativ abgewendet, wenn sie einem von beiden begegnete. Und nicht mal auf ein freundliches „Guten Tag" reagiert.

Und Freitag sollten sie ihren Wunsch auf diese attraktive Frau endlich erfüllt bekommen. Ich würde das schon hinkriegen!

Fragt sich nur: wie?

Der Dienstag war schon fast rum, und mir wurde leicht panisch bei dem Gedanken, daß ich nur noch zwei Tage hätte.

Da kam der Zufall mir zu Hilfe.

Ich hatte gerade mein Physikbuch zugeklappt, als das Telefon klingelte. Daddy war schon oben bei den beiden heißen Mäusen, also ging ich dran.

Es war Oma!

„Hallo Werner! ..."

Und dann kam erst mal das übliche langweilige Oma-Enkel-Telefonat. Auf das ich keinerlei Lust hatte, denn ich wollte nach oben!

Endlich, nach fast zehn Minuten:

„Schön, daß ich sofort Dich an der Strippe habe! Ich wollte Dich mal fragen..."

Opa Kurt hatte keine Lust den Keller umzuräumen, und da sollte ich dann helfen. Keine Lust... andererseits -- vielleicht war das ja die Gelegenheit! Also sagte ich für Mittwoch nachmittag zu.

Als ich Christas Tür aufschloß, sah ich gerade noch Hilde ins Wohnzimmer huschen.

Nichts wie raus aus den Klamotten und hinterher!

Herbert ließ sich von Christa einen blasen, während Kurt ihr mit dem Bowlinggriff (zwei Finger in der Möse, Daumen im Arsch) einheizte. Daddy lag auf dem Rücken und ließ sich von Helga reiten, während Hilde ihrem Schwiegersohn die Möpse vor den Mund hielt.

Ich ging zu Helga, die auch sofort meinen Riemen zwischen die Lippen nahm. Wollüstig stöhnend lutschte sie meinen Schwanz, ohne dabei ihren Ritt auf Daddys Riemen zu verlangsamen. Während sie mich immer wieder bis zum Anschlag in ihren geilen Blasmund nahm, begann sie nun auch noch, mir die Rosette zu fingern.

Neben uns setzte sich Christa auf Herberts Schwanz und forderte Kurt auf, ihr seinen in den Arsch zu schieben -- was der natürlich gerne tat.

„Ah, wenn meine Ehefotze das doch auch mitmachen würde! Aber die bläst ja noch nicht mal richtig -- nur als Vorspiel!"

„Na, vielleicht kann ich's ihr ja morgen beibringen!" lachte ich.

„Wie??" kam es gleichzeitig von allen drei Frauen.

Ich erzählte von dem Telefonat, während ich meinen Schwanz, den Helga für die erstaunte Frage aus dem Mund hatte lassen müssen, an Hildes Rosette ansetzte.

„Ja, Du geile Sau, fick Deine Oma in den Arsch!" stöhnte die auf. „Gudrun weiß ja gar nicht, was sie verpaßt!"

„Arschfick -- super Idee!" keuchte Helga und stieg von Daddys Latte. Dann dirigierte sie ihn so, daß Hildes Mund über seinem Schwanz war.

„So war das nicht geplant!" rief Helga gespielt wütend, als Oma ihren Schwiegersohn zu blasen begann. Dann schob sie sich zwischen die beiden und präsentierte Hilde ihre Fotze, während sie sich Daddys Fickbolzen in den Darm schob.

Ich merkte an den Zuckungen in Hildes Unterleib, wie es sie anmachte, Helgas saftige Pflaume zu lecken und zu fingern.

Aber auch mich machte das an -- und direkt neben uns das heiße Sandwich. Immer heftiger stieß ich in Omas geilen Arsch und knetete dabei ihre schaukelnden Möpse. Laut klatschte mein Körper gegen den Hintern der heißen Familienhure. In meinen Eiern braute sich der Likör zusammen...

„Spritz in meinen Mund!" rief da Christa, die mitbekommen hatte, wie es bei mir aussah. Schnell raus aus Omas Schokotunnel und dann der süßen Nachbarin in den Mund wichsen, anschließend Hände waschen...

Aber Christa nahm sofort den braun verschmierten Riemen in den Mund und lutschte wie eine Verdurstende daran.

Und dann war es endgültig so weit. Tief in Christas Hals schoß die erste Ladung aus meiner Nille, die weiteren Schübe landeten in ihrem Mund. Sie wollte die Sahne schließlich schmecken...

Christa zeigte mir noch eben kurz ihre Ladung, dann beugte sie sich vor und küßte Herbert. Was den zwang, den Saft seines Enkels zu schlucken.

Es war eben eine herrlich versaute Runde!

Neben uns begann Daddy zu stöhnen. Helga stieg von ihm herunter und forderte ihn auf, sich an die Rückenleh-ne des Sessels zu stellen. Dann kniete sie mit Hilde vor ihm und wichste ihm die Latte. Abwechselnd leckten die beiden geilen Stuten über seinen Schaft, nahmen ihn auch immer wieder kurz in den Mund. Und dann...

Eine dicke Ladung klatschte auf Hildes Titten, die nächste lenkte Helga auf ihre eigene Milchbar. Und dann war Hildes Gesicht dran...

Die beiden mußten Daddy richtig eingeheizt haben! Wenigstens acht Ladungen verteilten sich auf die Körper und Gesichter der beiden Frauen, bevor die Quelle versiegte.

Als ich mich dann am Mittwoch nach einer zärtlich verfickten Nacht von Christa verabschiedete, lachte sie mich an: „Konzentrier Dich ruhig auf die Schule -- an heute nachmittag brauchst Du nicht denken, Deine Oma kann Dir sicher nicht widerstehen!"

Sie hatte richtig geraten: immer wieder schweiften meine Gedanken ab und suchten nach einem Ansatzpunkt wie ich Oma auf die Matte kriegen könnte...

... und das war nicht so leicht, wie ich mir gedacht hatte. Zwar räumten wir gemeinsam den Keller um, und ich nutzte auch die eine oder andere Gelegenheit, Oma zu berühren -- aber sie zog sich immer ziemlich schnell wie-der zurück. Und da sie nicht gerade enganliegende Kleidung trug, hatte ich auch keine Chance, irgendwelche Anzeichen von Erfolg an ihren Nippeln abzulesen.

Ich war schon ziemlich resigniert, als wir zur Treppe gingen. Die Enge des Kellers, die ich als Chance gesehen hatte, war weg, und jetzt???

Gerade wollte ich meinen Fuß auf die erste Stufe stellen, als Oma ausrutschte und nach hinten kippte. Ich konnte sie gerade noch fangen -- und griff mitten hinein ins pralle Leben.

Und während Oma sich von dem Schreck erholte, nutzte ich die Situation aus und knetete zärtlich ihre Milchbäl-le.

Hörte ich richtig? Oma seufzte, und nach Schmerz schien mir das nicht zu klingen. Sollte sie tatsächlich meine Berührung genießen?

Anscheinend ja -- sie legte ihren Kopf an meine Brust und schloß die Augen. Und dann legte sie sogar ihre Hän-de auf meine! Und nicht, um sie wegzuziehen!

Mehrere Minuten dauerte mein Glück, als uns das Geräusch einer Wohnungstür in die Realität zurückrief. Schnell richtete Oma sich auf, so daß ich sie loslassen mußte.

Gerade noch rechtzeitig, denn als sie gerade zwei Stufen gegangen war, kam auch schon der Nachbar ins Blick-feld. Wenn der uns so gesehen hätte!

Als wir in der Wohnung waren, schaute sie mich erleichtert an: „Puh, das war knapp! Fast hätte der Holmann uns erwischt!"

Und dann bekam ihr Gesicht einen ganz seltsam-fragenden Ausdruck: „Sag mal, Junge, bin ich nicht zu alt für Dich? Ich meine -- Deine Berührungen im Keller waren doch kein Zufall? Wolltest Du Dich wirklich an mich alte Frau ranmachen? Und selbst wenn das in Ordnung wäre -- ich bin Deine Großmutter. Wenn das Deine Eltern erfahren würden? Und die Gerichte erst??"

„Na, ist doch unsere Sache, dicht zu halten. Dann kriegen die Gerichte schon nichts mit! Und was meine Eltern angeht: Daddy ist selbst geil auf Dich, und Mama kann gar nichts sagen. Die hat nämlich schon für mich die Beine breit gemacht, während direkt daneben Daddy meine Freundin gefickt hat!"

„Du hast 'ne Freundin? Wußte ich noch gar nicht!"

„Ist ja auch noch nicht lange. Ich hab sie in Mamas Krankenzimmer kennengelernt. Ist Krankenschwester!"

„Ja, herzlichen Glückwunsch, mein Junge! Aber dann hast Du es doch erst recht nicht nötig, so eine alte Frau anzugraben?!"

„Jetzt mach mal halblang, Oma! Du bist zwar keine 20 mehr, aber Du siehst doch wenigstens 15 Jahre jünger aus als in Deinem Ausweis steht! Also wirklich: Wenn Du Dich ein wenig netter aufbrezeln würdest, wärst Du echt ein heißer Feger, der sich die Stecher aussuchen könnte!"

„Na jetzt aber! Was ist das denn für eine Ausdrucksweise?"

„Wenn ich Dir die Wahrheit in klassischer Ausdrucksweise beibringen wollte, würde ich wenigstens zwei Stun-den brauchen, in denen wir wirklich was besseres tun können!"

„Wie meinst Du das denn schon wieder?"

„Na, auf der Treppe scheinst Du Dich doch recht wohl gefühlt zu haben, bevor dieser komische Kauz sich be-merkbar machen mußte!"

„Ich schäme mich ja, es zuzugeben -- aber das war wirklich schön, wie Du meine Brüste geknetet hast!"

Unsicher sah sie mich an.

„Magst Du das noch mal tun?"

Die Worte waren kaum zu hören. Ihr Blick war zwischen Unsicherheit, ob sie das überhaupt wollen dürfte, und Angst, was ich antworten würde.

„Nein!"

Mit weit aufgerissenen Augen sah sie mich an. Schimmerten die wirklich feucht??

„Aber Du hast doch gerade gesagt, daß Du gerne mit mir...!"

Weiter kam sie nicht. Ihre Stimme versagte. Enttäuschung!!

Ich hatte gewonnen...

„Ich streichle halt nicht gerne Pullover! Aber wenn Du Deine Milchbar freilegst, brauchst Du nicht lange auf meine Finger zu warten!" entgegnete ich. „Und auf meine Lippen und meine Zunge auch nicht!" legte ich nach.

„Wie meinst Du das?"

„Magst Du es nicht, wenn man an Deinen Nippeln saugt und leckt?"

Omas Gesicht war ein hoffnungsfrohes Fragezeichen. Aber sie tat noch nichts, um mir den Wunsch, ihre Titten endlich nackt zu sehen, zu erfüllen.

In Ordnung, schlimmstenfalls würde sie sich bei meinen Eltern beschweren. Und wie die reagieren würden, wußte ich nur zu gut...

Also ergriff ich die Initiative und Omas Pulloversaum. Als ich den hochzog, hob sie willig die Arme und strahlte mich hoffnungsvoll an.

„Los, zieh den BH aus!" sagte ich, als der Pullover in die Ecke flog.

Folgsam schob Oma die Träger von den Schultern, zog die Arme heraus und drehte den BH, so daß der Ver-schluß nach vorne kam. So konnte sie ihn leichter öffnen, und der elende Panzer flog in die Zimmerecke.

Und schon stand ich hinter ihr und hatte die Prachtstücke in der Hand. Zwar zollten sie der Schwerkraft schon einen gewissen Tribut, aber für eine 57jährige und die Mopsgröße doch erstaunlich wenig.

Oma war nun mal ein Prachtweib!

Ein Superweib, das noch dazu äußerst empfindsam war.

Wohlig stöhnte sie auf, als meine Hände ihre Wonneäpfel umfaßten. Obwohl: Umfassen ist ziemlich übertrieben. Dazu müßte ich Hände wie Gartenschaufeln haben. Immerhin hatte sie (wie ich später an ihren Wäscheetiketten sah) F-Cups!

Und als ich dann meine Finger auf ihre Nippel legte und diese rieb...

Fast wäre sie mir vor Geilheit vom Stuhl gerutscht!

Sie merkte es auch und konnte sich gerade noch fangen.

Ihr Stöhnen wurde lauter, als ich auch noch an ihrem Ohrläppchen knabberte und verstummte selbst dann nicht ganz, als ich ihren Mund mit meinem verschloß.

Natürlich versuchte ich sofort, meine Zunge in ihrem Mund unterzubringen. aber die Rolle der treuen Ehefrau saß unheimlich fest.

Verzweifelt versuchte sie, mich nicht in ihren Mund eindringen zu lassen.

Aber meine Hartnäckigkeit und ihre Geilheit siegten über ihren Verstand.

So lange sie lebte, hatte sie nur einen Mann gehabt. Und ihr Verstand bestand darauf, daß sich das auch nicht ändern dürfte. Ihr Körper war anderer Meinung: Der, der in ihr gerade diese schönen Gefühle erregte, durfte alles von ihr haben.

Sie kämpfte hart.

Und der Körper gewann.

Bedingungslos gab sie sich mir hin.

Mir -- ihrem Enkel!

Unsere Zungen tanzten miteinander wie ein frisch verliebtes Pärchen.

Ich unterbrach den Kuß, was Oma nicht gerade gut gefiel.

„Ich will Dich ganz sehen!" sagte ich.

Und das Unmögliche geschah! Oma stand auf, öffnete ihren Rock, und als der auf den Boden gefallen war, stieg sie aus der Unterhose. Als sie die Strümpfe von den Strapsen lösen wollte, protestierte ich.

„Nö, Schatzi, Strapse sind geil! Nur -- in Zukunft bitte keine hautfarbenen, sondern schwarze Strümpfe. Sieht viel geiler aus!"

„Ich hab schwarze da -- soll ich mich umziehen gehen?"

Sie wartete keine Antwort ab, und als sie nach drei oder vier Minuten wiederkam, wäre ich auch fast -- in meiner Hose -- gekommen.

Sah die Sau geil aus! Sie hatte nicht nur die Strümpfe gewechselt, sondern auch die Schuhe. Und jetzt hatte sie Stilettos mit wenigstens 12 cm hohen Absätzen an...

„Gefalle ich Dir wirklich?" fragte sie.

„Gefallen? Du bist das Schärfste, was sich ein Enkel als Oma wünschen kann!" antwortete ich. „Meinst Du, ich hätte umsonst so eine Beule in der Hose?"

Oma grinste mich an und legte ihre Hand auf das Zirkuszelt...

„Darf ich in lutschen?" fragte sie.

„Bist Du meine Ficksau?" kam meine Gegenfrage.

„Ich bin Deine Ficksau und tue alles, was Du von mir willst!"

„Du läßt Dich also auch von Deinem Sohn ficken?"

„Wenn Du es willst -- gerne!"

„Zieh mich aus!"

Daß die „alte" Dame so schnell sein konnte! Kaum hatte ich das gesagt, mußte ich auch schon die Arme heben, weil sie mein T-Shirt hochgeschoben hatte und über meinen Kopf ziehen wollte. Dann kniete sie vor mir, machte den Gürtel und die Hose auf und schob mir die zusammen mit dem Slip runter. Ich hob den rechten Fuß, und sie zog mir mit der einen Hand den Schuh aus und mit der anderen Hose und Slip über den Fuß. Beim linken Fuß ging es genau so, und dann lagen auch schon meine Socken in der Ecke. Ich konnte mich echt nicht erinnern, so schnell nackt gewesen zu sein, wenn ich mehr anhatte als eine Badehose...

Ich hatte noch gar nicht richtig angefangen mich zu wundern, als auch schon mein Riemen in Omas Mund ver-schwunden war. Na ja, nicht verschwunden, Deep Throat hatte sie als anständige Hausfrau natürlich nicht drauf. Aber sie lutschte, als gelte es ihr Leben.

Erst hatte sie ihre Tabus verteidigt, aber jetzt, als sie einmal weg waren, fühlte sie sich befreit -- und das mußte sie feiern. Und ich war der glückliche, der diese Feier miterleben durfte.

Ich genoß. Die volle Länge in ihre Gesichtsfotze zu schieben, dafür war auch nachher noch Zeit. Jetzt erst mal den spontanen Geilheitsausbruch genießen!

„Fick mich!" hörte ich sie sagen.

Und dann lag sie auf der Couch, mit breit gespreizten Beinen, und zog sich mit beiden Händen die Schamlippen auseinander.

„Fick mich, ich will Deinen Prachtschwanz in mir haben! Zieh mich durch, daß mir Hören und Sehen vergeht!" keuchte sie lüstern.

Was ich mir natürlich nicht zweimal sagen ließ. Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel, setzte den Schwanz an ihrer saftenden Möse an und stieß zu.

Drin.

Bis zum Anschlag.

Ich konnte ihre Gebärmutter spüren.

War die Frau naß!

Ich blieb bis zum Anschlag drin und ließ mein Becken kreisen, um Omas Kitzler zu streicheln.

„Ooh, was machst Du mit mir? Das tut so guuuht!"

Omas keuchende Atmung wurde zunehmend hektischer, und dann hatte sie auch schon ihren ersten Orgasmus. Ihre moralverschüttete Geilheit war freigelegt und forderte mit aller Macht ihr Recht. Daß sie so schnell kam, lag nicht an meiner Qualität, sondern an ihrem Nachholbedarf.

Aber trotzdem: Mühe geben lohnt sich!

Als ihre verkrampften Fotzenmuskeln meinen Ständer wieder freigaben, ging ich zu meinem Lieblingshobby über: Fotze lecken.

Oma stöhnte auf.

„Was bist Du für ein versauter Kerl! Gehst mir mit der Zunge ans Pißloch... ohhh tut das guuuhhuuut... mach bloß weiter... aaahhhh... sooo schöööööhhhöööhhööhöhn..."

Oma wand sich unter mir, und als ich ihr zwei Finger in den Bumskanal schob, schrie sie wollüstig auf und schlug mir mit ihrer Scham gegen das Gesicht, daß ich befürchtete, wie der Verlierer einer mittleren Schlägerei auszusehen.

Aber jetzt war die Chance da, jetzt mußte ich sie nutzen...

Also weitergeleckt und weitergefingert.

Oma wurde immer unruhiger, und als ich noch zwei Finger der anderen Hand zur Erkundung ihrer Schokohöhle losschickte, geriet ihr Körper vollends außer Kontrolle.

Wild und immer wilder zuckte sie unter mir, und dann wollte sie mir anscheinend die Finger brechen: Im Or-gasmus krampfte sich ihre Möse zusammen, daß es mir wirklich weh tat. Und kaum begann der Orgasmus abzu-klingen, kam auch schon der nächste... und immer weiter, im 5-Sekunden-Takt.

Wenn die Bundesbahn mal so pünktlich wäre!

Das Spiel gefiel mir, und ich erhöhte meinen Einsatz. Erst den dritten und vierten Finger in die Möse, dann den dritten in den Hintereingang. Und den vierten...

Oma war ganz außer sich. Und erst, als auch noch der Daumen in ihrem Geburtskanal verschwand... und dann die ganze Hand!

Mich hätte es nicht gewundert, wenn die von Nachbarn alarmierte Polizei die Türe eingetreten hätte!

Nun noch den vierten Finger in den Po, und dann langsam die Rosette weiten. Schließlich sollte mein Kleiner ja in absehbarer Zeit mal da reinschauen, und da war etwas Vorarbeit sicher von Vorteil!

Das Sofa knarrte und ächzte. So viel Bewegung war es nicht gewohnt. Aber da mußte es durch!

Oma begann zu wimmern... zum Schreien reichte es nicht mehr!

Ich zog meine Finger aus ihr heraus und hielt sie ihr an den Mund. Erst die aus der Möse -- das schaffte sie noch mit einem leichten Schütteln. Bei der anderen Hand würgte sie schon leicht. Aber tapfer kam sie meiner unaus-gesprochenen Aufforderung nach und leckte ihre Darmpaste ab.

Kurz noch mal den Schwanz in die Möse, um ihn mit dem Fotzensaft zu ölen und dann...

Ab ins Jungfräuliche Arschloch!

„Nicht in meinen Po! Nicht in meinen Arsch... nicht... nicht ... nicht... nicht aufhören, hör bloß nicht auf! Fick meinen Arsch, oh, ist das schön, ja, fick meinen Arsch, Du geiler Hengst, mach's Deiner Oma-Stute, Deiner geilen Ficksau, Deiner Familienschlampe! Jaaaah, fick meinen Aaarrrrrrrrrsch!"

Dann kam sie -- und sackte leblos zusammen.

Endlich, nach fast einer Minute -- die ich wie eine Stunde empfand -- öffnete sie langsam die Augen.

„Danke, Junge! So was habe ich noch nie erlebt! Du darfst alles mit mir machen, was Du willst!"

Als Antwort hielt ich ihr meinen braun verschmierten Schniedel vors Gesicht.

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