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Onkel Sven

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Elektrische Spielzeuge.
6.4k Wörter
4.46
68.2k
7
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"Oh - der ist ja chic!" staunte ich, als Jan mir galant wie immer die Tür zu einem Oldtimer öffnete. "Allerdings." erfuhr ich. "Auch so ein Spleen von meinem Onkel Sven. Von diesem Volvo PV 36 wurden nur etwa 500 Stück gebaut, in den 30er Jahren. Sven hat ihn für ein Wahnsinnsgeld ersteigert und dann für fast die gleiche Summe renoviert. Das ist aber nur eine seiner harmlosen Verrücktheiten. Du wirst schon sehen ..."

Ich war sowieso schon so neugierig - seit Jan mit eröffnet hatte, dass sein Onkel uns eingeladen hatte. Wir sollten ihn in seiner bescheidenen Hütte in der Nähe von Stockholm besuchen kommen. Was in der Familie Prutter unter einer "bescheidenen Hütte" zu verstehen ist ahnte ich schon - schließlich hatte ich Jans "Studentenbude" in angenehmster Erinnerung. Auch der erste-Klasse-Flug war nicht billig - und jetzt das Auto: Man hatte den Eindruck, als habe das Gefährt als Luxus-Ausführung soeben das Werk verlassen.

Ich räkelte mich in den handschuhweichen Ledersitzen. Meine Finger glitten über das Wurzelholz des Armaturenbretts. Die Schuhe hatte ich ausgezogen und mit den Füßen genoss ich den hohen Flor des Teppichs. "Reich zu sein, ist doch ganz nett." dachte ich.

Wir hatten Stockholm bald hinter uns gelassen. Jan fuhr wie immer flott und sicher zunächst auf einer Autobahn Richtung Norden, bog dann nach Westen ab. Wir durchquerten kleine Ortschaften, dann einen Wald und landeten schließlich an einem riesigen See, Mälaren, wie Jan mir erklärte. Er parkte an einem Bootsanleger und steuerte auf ein schnittiges Motorboot zu.

"Hej Jan!" wurde er vom sonnengegerbten Skipper begrüßt. Auch mir nickte er freundlich zu. Jan half mir an Bord und drückte dem Mann den Autoschlüssel in die Hand, damit er unser Gepäck holte. Als alles verstaut war, warf Jan die Motoren an. "Lass mich ablegen, dann kannst du das Steuer übernehmen, wenn du magst." Klar mochte ich. Wie ein Pfeil schoss das Schiff über das spiegelglatte Wasser und der Gashebel war nicht einmal zur Hälfte durchgedrückt. Meine Haare flogen im Fahrtwind. Jan umfasste mich von hinten. Zielsicher landeten seine Hände auf meinen Brüsten. Er küsste mich im Nacken und schob sein Becken gegen meinen Hintern. Durch mein dünnes Sommerkleid konnte ich seinen Schwanz an meiner Kimme spüren. Herrlich! Schon dafür hatte sich die Reise gelohnt. Ich hatte es aufgegeben, nach Einzelheiten zu unserem Ziel zu fragen. "Du wirst schon sehen ..." war die einzige Antwort, die ich bekam. Ich ließ also alles auf mich zukommen und genoss einfach.

Nach einer halben Stunde übernahm Jan wieder. Wir näherten uns einer Insel von etwa einem Kilometer Länge. Jan legte gekonnt an einem Steg an, der in einen Weg überging, welcher durch einen Park zur "bescheidenen Hütte" führte: Ein imposantes Haus aus dunkelrotem Holz mit vielen weißen Fenstern, weißen Balkonen und weißer Veranda.

Von da aus kam uns ein Mann, nein: ein Herr entgegen, nicht eilig, sondern gemessenen Schrittes. Ich schätzte ihn auf Mitte 60, vielleicht auch jünger. Sein Haar und Henriquatre-Bart waren schlohweiß, sein Schritt aber elastisch und fest. Er trug tatsächlich einen Stresemann - ein merkwürdiger Kontrast zu der doch eher ländlichen Umgebung.

"Wie schön, Sie endlich kennen zu lernen!" begrüßte er mich, führte meine Hand bis knapp unter seinen Mund und deutete einen Handkuss an. Seine Lippen berührten mich nicht, wohl aber einzelne Barthaare. Merkwürdig - nicht die Geste an sich. Sie passte zu dem alten Herrn. Die Berührung elektrisierte mich, zuckte durch meinen ganzen Körper und entlud sich zwischen den Beinen. Ich war mehr als irritiert. Die Verbeugung des Gastgebers dauerte nur einen Augenblick, eine gefühlte Ewigkeit. Er richtete sich auf und sah mir in die Augen. Ein unverhohlen schamloser Blick. Dieser Mann spürte, forderte meine Verwirrung, hatte sie gezielt provoziert. Er drang in mich - tief, lange, zu lange, eine Ewigkeit.

Unvermittelt wandte er sich dann doch seinem Neffen zu, klopfte ihm jovial auf die Schulter und tadelte: "Es wurde höchste Zeit, dass du deinen alten Onkel besuchst. Unverzeihlich, mir diese wundervolle Frau so lange vorzuenthalten!"

Er platzierte sich zwischen uns, hakte uns rechts und links ein und schritt auf sein Haus zu. Irrte ich mich oder presste er meinen Arm mit besonderem Nachdruck an seinen Körper? Egal. Ich genoss das und ließ mich gern von ihm führen wohin auch immer, zunächst aber auf die Veranda. Dort wartete ein Sektkübel auf einem Lacktischchen mit drei Gläsern auf uns. "Jan, sei bitte so nett." Sven Prutter hatte eine besondere Art, einen Wunsch zu äußern. Es klang nach einer freundlichen Bitte, duldete aber keinen Widerspruch.

Er wollte, nachdem die Gläser wie befohlen gefüllt waren, einen Toast ausbringen, als sich die Tür öffnete und eine atemberaubende Frau erschien: Sie überragte Jan um einen halben Kopf, hatte eine athletische aber doch frauliche Figur, die von einem roten Seidenkostüm sehr vorteilhaft betont wurde. Die makellosen Beine steckten in einfach geilen Pumps aus dem gleichen Seidenstoff mit mörderischen Absätzen. Am meisten aber faszinierte mich ihre pechschwarze Haut. Sie schimmerte fast bläulich.

"Mary! Was, zum Teufel ..." der alte Herr schien indigniert. Er war es offensichtlich nicht gewöhnt, unterbrochen zu werden. "Sorry" erwiderte Mary mit deutlichem amerikanische Akzent "Wichtiger call für Jan." Sie reichte ihm ein Handy. Sven meldete sich und hörte sich konzentriert an, was sein Gesprächspartner zu sagen hatte. Seine einzige Erwiderung: "Ok - as soon as possible." Er reichte das Telefon an Mary zurück und wandte sich an seinen Onkel: "Auf ein Wort bitte." und an mich: "Entschuldige!"

Die beiden Männer verschwanden im Haus. Mary nahm sich eines der verwaisten Champagner-Gläser und stieß mit mir an: "Ich bin die secretary von Sven und du bist Natascha. Jan hat schon viel in seinen Mails geschrieben über dich. Wir sind sehr curious." Ich musterte sie genauer. Sie war sicher mehr als eine Sekretärin, eher die rechte Hand von Sven, wenn nicht seine Partnerin in mehr als geschäftlicher Hinsicht. Ihr Auftreten war ungeheuer selbstbewusst. Durch nähere Betrachtung verlor sie keinesfalls: makellose Haut, stark aber perfekt geschminkt. Rouge, Lidschatten und Lippenstift genau zum Kleid abgestimmt. Die kurze Afrokrause in interessantem Kontrast zur sonst sehr weiblichen Ausstrahlung. Geschmeidige Bewegungen wie ein Panther kurz vor dem Angriff. Diese Frau gefiel mir, gefiel mir sehr. Das schien auf Gegenseitigkeit zu beruhen: Wir hatten uns zur Begrüßung die Hand gegeben und hatten uns seitdem nicht losgelassen.

Jan trat mit seinem Onkel im Gefolge wieder auf die Veranda: "Es tut mir unendlich Leid, Natascha. Ich muss sofort nach Göteborg, jetzt gleich. Ich hatte mich so auf die Zeit hier gefreut. Sven wird dich aufpassen und dafür sorgen, dass du Dummheiten machst." Er zwinkerte mir zu. Er hatte tatsächlich gesagt: "... dass du Dummheiten machst".

Mir tat es einerseits auch Leid: Ich hatte einiges mit ihm vorgehabt, während dieses Trips. Anderseits: Er hatte mich zu wirklich interessanten Leuten geführt. Auch ohne ihn würde ich mich ganz sicher nicht langweilen.

Jan ergriff noch eine Art Pilotenkoffer, den sein Onkel ihm übergab, spurtete zum Motorboot zurück, startete dem Motor und brauste los. Sven füllte die Gläser erneut und brachte endlich seinen Toast aus: "Willkommen auf Bonoba! Sie müssen wissen: Hier herrschen eigene Gesetze. Eigentlich ist es nur ein Gesetz: Gut ist, was Lust erzeugt. Genau das ist mein Ziel und ich pflege meine Ziele zu erreichen. Jetzt sind Sie mein Ziel."

Wow! Ich habe schon viele Toasts gehört, die meisten eher ertragen. Nie hat mich einer so zentral angesprochen - und mit "zentral" meine ich "zentral". Sven Prutter verstand es, in mir Saiten klingen zu lassen, von denen ich bisher keine Ahnung hatte. Ich war sehr interessiert daran, diese Saiten/Seiten näher kennen zu lernen. Ich war sicher: dieser Mann würde mich führen.

Nachdem zwei Flaschen vom edlen Perlwein geleert waren, wurde angeordnet: "Mary, seien Sie bitte so nett und zeigen Sie unserem Gast ihr Zimmer. Wir werden um acht Uhr dinieren." Mary schien mit dieser Anordnung mehr als zufrieden zu sein. Sie ergriff mit ihrer Linken mein Gepäck, ihre Rechte schmiegte sich um meine Rücken, die Hand ergriff meinen Hintern. So dirigierte sie mich ins Haus, eine Holztreppe hinauf in mein Zimmer.

Zimmer? Genau genommen betraten wir eine Luxus-Suite: Die Tür zu meinem Domizil führte in ein luxuriöses Wohnzimmer, links ging es zum Schlafzimmer mit riesiger Lümmelwiese. Von dort aus ging es ins Bad, wie ich durch die offen stehende Tür erspähen konnte. Alles war in dezentes indirektes Licht getaucht.

Mary schob mich ins Schlafzimmer, schloss die Tür und flüsterte mir ins Ohr: "Wir haben noch Zeit bis Dinner. Let's have fun." Um das zu unterstreichen, ließ sie ihre Zungenspitze um mein Ohrläppchen wandern. Schon vorher war mir nach fun, diese Liebkosung gab mir den Rest. Ich umschlang Mary, ließ mich mit ihr auf das Bett fallen und schob ihr meine Zunge in den Mund. Sie erwiderte das umgehend. Es begann eine herrliche Knutscherei. Unsere Zungen tanzten Rock 'n' Roll. Wie auf ein Kommando wanderten unsere Hände gleichzeitig zwischen unsere Beine. Ich musste kichern: "Du geiles Biest hast ja keinen Slip an." Eine wirklichen Vorwurf konnte ich ihr nicht machen: schließlich war auch ich unten ohne.

"Come on. Let's undress. I want you naked." Ich ließ mir das nicht zweimal sagen. Es dauerte nur Sekunden und wir beide waren unsere Klamotten los. "Wow - what a wonderful bush!" staunte Mary. "I like." Sie selbst war teilrasiert: ein schmaler Streifen mit kurzen krausen Haaren leitete das Auge zu ihrer einladenden, feucht glänzenden Lustspalte. Mary drehte mich gekonnt auf den Rücken und schwang sich auf mich in die 69-Position. Ihre Knie platzierte sie rechts und links neben meine Schultern, was zu Folge hatte, dass sie ihre Oberschenkel deutlich spreizte. Welch ein Schauspiel eröffnete sich im wahrsten Sinne des Wortes vor meinen Augen! Ihre tiefschwarzen Lippen sprangen wie eine überreife Frucht auf, eine köstliche Frucht aus pinkem feuchtem Fleisch, gekrönt von der etwas dunkleren Lustperle.

Ich ergriff mit meinen Händen die beiden muskulösen Arschbacken und zog ihr Becken runter auf mein Gesicht. Im Nu war meine Zunge im Inneren dieser exotischen Frucht verschwunden und ich bekam das wilde Afrika zu schmecken. Ich hatte schon so manchen köstlichen Saft auf der Zunge - nicht zuletzt auch immer wieder gern meinen eigenen. Das was Mary mir bot, war weit besser als all meine Erfahrungen. Sie schmeckte kräftig, fast scharf. Wieder kam die Assoziation zu einer Raubkatze auf. Ich stellte mir vor, dass ein paarungswilliger Panther einen solchen Duft verbreitet. Das steigerte meine Geilheit zum Extrem. Wie von Sinnen leckte, schlabberte, schlürfte und saugte ich den Saft aus dem köstlichen Spalt.

Mary war indessen keineswegs untätig: auch ihre Zunge kostete gründlich, was ich ihr zu bieten hatte. Es war von der Quantität her reichlich und auch qualitativ. Ich jedenfalls mag es, wenn meine Lustgrotte nach Frau riecht und schmeckt und nicht wie frisch desinfiziert. Ich war nun stundenlang unterwegs gewesen ... Mary schien meine Vorliebe zu teilen. "Mmmmmh - yummy" nuschelte sie und leckte mich mit der gleichen Begeisterung wie ich es ihr besorgte.

Es dauerte nicht lange und ich kam mit einer enormen Intensität: Schon am Morgen war ich geil aufgewacht, hatte es mir aber nicht machen können, weil das Flugzeug wartete. Dann die Erscheinung des mysteriösen Onkel Sven und schließlich die umwerfende afrikanische Raubkatze, die mich gerade mit animalischer Wildheit vernaschte. Sie bemerkte, dass sie ihr Opfer erlegt hatte und begann nun ihrerseits mit jenem untrüglichen Mösenzucken, das ihren unmittelbaren Abgang ankündigte. Und richtig: Sie beglückte mich mit einem regelrechten Schwall ihres köstlichen Geilsaftes. Ich mühte mich redlich, keinen Tropfen zu verschwenden. Das war nicht einfach, weil ich noch immer von meinem eigenen Orgasmus vibrierte.

Nachdem wir uns halbwegs erholt hatten, schlug Mary vor, gemeinsam zu duschen. Es war erst kurz nach sechs, also noch reichlich Zeit bis zum "Dinieren", wie Sven formuliert hatte. Das Bad stand den übrigen Räumen in Exklusivität nichts nach. Rechts war durch eine Glaswand eine regelrechte Duschlandschaft abgegrenzt mit Schwalldusche, diversen Düsen direkt in der Wand eingelassen, Handdusche und weitere Utensilien, deren Funktion ich nicht erraten konnte. Hinten im Halbdunkel lockte ein großer Whirlpool mit ebenfalls ungeahnten Funktionen, wie die reichlichen Armaturen versprachen. Den würde ich später ausprobieren.

Jetzt war erst mal Duschen angesagt - gemeinsam, wie angekündigt. Beim gegenseitigen Einseifen hatte ich Gelegenheit, meine neue Freundin eingehend zu betrachten, zu fühlen. zu begreifen. Sie überragte mich um mehr als einen Kopf und schien nur aus Muskeln, Sehnen und Bändern zu bestehen. Sie wirkte wie eine afrikanische Kriegerin. Sicher trainierte sie jeden Tag.

Auch ich wurde gründlich eingeseift und dabei eingehend inspiziert. Ich kann von mir nicht gerade sagen, ein Fitness-Monster ohne ein Gramm Fett zu sein. Eher der entgegengesetzte Typ. Das machte meiner Duschpartnerin aber offensichtlich nichts aus - im Gegenteil: Sie quiekte geradezu vor Vergnügen, als sie sich meiner Titten annahm, was sie dann auch ausgiebig und lustvoll tat - lustvoll für uns beide.

Nach dem Duschen lümmelten wir uns beide wieder auf die Lustwiese, wo Mary sich weiter mit meinen 80C-Spielsachen vergnügte. Sie konnte gar nicht genug kriegen vom Streicheln, Kneten, Lutschen und Saugen. Meine Nippel waren dauererigiert, wie die ihren übrigens auch.

Im Nu war es kurz vor acht und Mary drängte zum Aufbruch. Sie war sehr erpicht darauf, sich nicht zu verspäten, wusste wohl auch, warum. Mir war das sehr recht. Nicht, dass ich der Beschäftigung mit meinen Brüsten überdrüssig gewesen wäre - im Gegenteil. Ich war aber mehr als neugierig auf diesen mysteriösen alten Herrn.

Er empfing uns in der Bibliothek, lässig an die Brüstung eines großen Kamins gelehnt mit einem Sherry in der Hand, von dem er uns beiden auch anbot. Gekleidet war er - wie konnte es anders sein? - im Smoking. Nachdem wir unsere Gläser geleert hatten ging es in den Dining-Room, wo ein köstliches Mahl auf uns wartete.

Sven Prutter war ein hervorragender Erzähler, überaus witzig, schlagfertig, charmant und dabei immer distinguiert. Er blieb beim Sie, nannte uns aber beim Vornamen. Mich störte das nicht im Geringsten und passte mich dem an.

"Ich kann Sie mir nicht als Rentier vorstellen, Sven, was machen Sie beruflich?" fragte ich ihn nachdem das Essen mit einer opulenten Käseplatte und Süßwein beendet war.

Sven lächelte: "Nun, früher besaß ich eine Firma für medizinische Elektro-Stimulationsgeräte. Ich habe den Laden vor drei Jahren zu befriedigenden Konditionen verkauft. Das Thema Elektro-Stimulation interessiert mich aber noch immer sehr. Ich betreibe das jetzt aber mit ganz anderer Zielrichtung auf weit höherem Niveau mit sehr viel mehr Vergnügen." Das Lächeln wurde breiter. "Ein ganz besonderes Vergnügen wäre es mir, Ihnen meine Arbeit praktisch zu demonstrieren, meine Liebe. - Mary, sein Sie doch bitte so freundlich und geleiten Natascha schon ins Labor."

Wieder eine "Bitte", die keinen Widerspruch zuließ. In meiner weiter gesteigerten Neugierde kam ich auch gar nicht auf die Idee, mich zu widersetzen. Elektrostimulation zum Vergnügen? Was um alles in der Welt war das? Mary schien von ihrem Auftrag elektrisiert. "Oh yes!" Sofort sprang sie auf, nahm mich bei der Hand und führte mich ins Untergeschoss.

Das Labor wirkte wie eine futuristische hightech Elektronik-Werkstatt. Nichts von einem do-it-yourself Schuppen eines Hobby-Bastlers. Eher hatte ich den Eindruck, hier werde noch immer zu medizinischen Zwecken gearbeitet. In merkwürdigem Kontrast zum sterilen Ambiente standen neben den vielen Messgeräten, Plottern, Computern überall üppige Orchideen - wie in einem Gewächshaus, allerdings überaus effektvoll beleuchtet. Mary bemerkte mein Erstaunen. "Ja, Sven liebt auch diese Blumen - kind of spleen."

Sie öffnete die Tür zu einem Nebenraum, der nun endgültig nach einer Klinik aussah: Weiß gekachelt mit Schreibtisch, obligatorischem Computer, mehrere Stahlschränke mit Milchglastüren und in der Mitte des Raumes prangte ein veritabler gynäkologischer Untersuchungsstuhl.

"Oh!" entfuhr es mir, "Das sieht nicht unbedingt elektonisch aus." Mary lächelte. "By the way: hast du einen pacemaker?" - "???" - "Einen Schrittmacher für das Herz?" Ich erwiderte, das ich topfit sei, am Herzen und auch sonstwo. Wir zwinkerten uns zu.

Ein weiterer Nebenraum war wie ein Wohnzimmer eingerichtet: Ledergarnitur mit großem Sofa, Glas-Couchtisch, Bücherregalen und allerdings großer Monitor an der Wand. Auch hier: viele Orchideen. Wir setzten uns in die äußerst bequemen Sessel - Mary, das Luder, ganz bewusst so, dass ich ihr zwischen die Beine sehen konnte, was ich auch sehr gern tat. Mein Blick wanderte von ihren leicht gespreizten Knien ihre schwarzen Oberschenkel hinauf. Wo sie sich trafen vermeinte ich, die herrlichen Lippen erahnen zu können.

Gerade wollte ich meiner sich langsam steigernden Geilheit nachgeben und Marys Sessel entern, als Sven erschien. Er hatte das Smoking-Jackett gegen einen weißen Kittel getauscht. "Es tut mir Leid, dass ich Sie habe warten lassen. Mary hat Ihnen die Räume ja schon gezeigt und sie werden nun gern wissen wollen, was wir hier tun." - "Gern wissen" war eine fast schon lächerliche Umschreibung. Ich brannte vor Neugier.

Sven berichtete, dass er sich von der medizinischen auf die erotische Elektrostimulation verlegt habe. Die Prinzipien seien die gleichen, es gehe hier um die Praktikabilität. Er gehe ganz neue Wege und Mary als IT-Expertin helfe ihm. Der alte Herr erzählte so enthusiastisch, dass seine Augen geradezu strahlten. Selbst die trockenen physikalischen Grundlagen wurden in seiner Schilderung zu einem Thriller.

"Die Stromversorgung geschieht über Akkus, die wir hier untergebracht haben." Er zog eine Schublade auf und holte einen 15 cm langen Edelstahlzapfen hervor, den er mir sogleich in die Hand legte. Er fühlte sich phantastisch an, hochglanzpoliert ohne jede Fuge. An der Basis hatte er einen Durchmesser vom etwa 4 cm und verjüngte sich nach vorne um die Hälfte. Hinter der Basis der Zapfens fand sich eine Art Stiel aus elastischem Kunststoff mit 1 cm Durchmesser, der wiederum in eine Halbkugel aus Stahl mündete, mit einem Durchmesser von ebenfalls 4 cm. Auch zwischen Kunststoff und Stahl kein Spalt tastbar. Es handelte sich um eine wunderschöne, elegante, organische Form, ein Handschmeichler, den man nicht aus den Fingern legen möchte. Ich ertappte mich bei dem Gedanken, dass der nicht nur in der Hand schmeicheln könnte.

Sven hatte meine Faszination sehr wohl bemerkt: "Ich sehe, das Schmuckstück gefällt Ihnen. Das freut mich sehr. Gehen wir nach nebenan. Mary wird Ihnen helfen, es einzusetzen." Ich glaube, mir ist mein Unterkiefer runtergefallen. Jedenfalls bekam ich kein Wort raus. Das war auch nicht nötig. Mary sprang freudig auf, ergriff meine Hand und zog mich in den Raum mit besagtem Stuhl. Vor Überraschung noch jeder Gegenwehr unfähig kletterte ich auf das Ding. Mary half mir, die Unterschenkel in die Halterungen zu legen.

Jetzt sah ich, dass an der Decke ein Monitor angebracht war, der mir meinen Unterleib in Großformat präsentierte: Die Oberschenkel weit gespreizt, dazwischen mein Busch. Durch diese Haltung klafften meine Lippen und meine Perle zeigte sich vorwitzig. Die Situation war unwirklich aber doch geil. Entsprechend nass war ich, was ich schon vorher wohlig fühlte, jetzt aber auch überdeutlich sah.

Sven hatte ebenfalls den Raum betreten. Er trug einen langen weißen gestärkten Kittel und wirkte wie ein Chefarzt auf Visite. "Sehr schön," meinte er scheinbar emotionslos, "sehr schön." Er streifte Latex-Handschuhe über und fuhr mit seinem Mittelfinger mehrfach durch meinen klaffenden Spalt. Jetzt lächelte er doch. Mein Blick sprang von seinem Gesicht zum Monitor und wieder zurück. Ich lief buchstäblich über. Sein Finger fand über meinen Damm den Weg zur Rosette, die er leicht umkreiste. Noch einmal hoch zur nassen Spalte, dann mit frischem Saft zum jetzt ganz nassen Ringmuskel. In Großaufnahme sah ich, wie er lustvoll zusammenzuckte. Routiniert wartete Sven die Kontraktionen ab, um seinen Finger dann ganz einzuführen.